> Wie wäre denn eine Maus mit einem eingebautem Trackball zum scrollen?
Hatte ich mir auch schon überlegt:
* wenn, dann sollte der Trackball aber mit dem Daumen bedienbar sein;
der Daumen ist im Gegensatz zum Zeigefinger ja für die Bewegung in
die beiden benötigten Richtungen ausgelegt. Jeder Trackball wird
ja auch mit dem Daumen bedient, und nicht mit dem Zeigefinger.
* ABER: wie kann man den Trackball dann so gestalten, dass er
ohne zu großen Kraftaufwand zu bewegen ist, aber nicht auf
ungewollte Bewegungen reagiert? Jeder mechanische Stopper
verdreckt und eine elektronische Lösung finde ich von der
Haptik nicht überzeugend.
Evtl. könnte man mehrere Dauermagneten in die Kugel integrieren
und dann mittels Elektromagneten in der Maus die Rastpunkte
darstellen??? Aber den Preis und den Energieverbrauch dieser
Maus möchte ich dann gar nicht wissen!
Vielleicht könnte man eine Art Trackpad an der Stelle des
Daumen integrieren? Den Druckpunkt des Pad könnte man dann
schon per Software justieren, damit das Ganze nicht zu fein
reagiert.
Ich binn jedenfalls auf das horizontale Rad gespannt. Ich
könnte mir dabei ein vertikales Rad vorstellen, das bei
horizontalem Duck analog eines Trackstick reagiert.
Vertikales Scrollen wäre dann wie bisher möglich, horizontales
Scrollen einfach durch horizontalen Druck auf das Rad.
Aus was ich immer noch warte ist eine kabellose Maus mit Akkus,
die über Induktion aufgeladen werden während die (kabellose) Maus
irgendwo auf dem (verkabelten) Spezial-Mousepad liegt…
Grüße Maxx
:
>
> > .. ausser für Grafikprogramme? Wenn ich sehe, wie einige Leute
> > (nicht
> > nur DAUs, die sowieso) blind rumklicken! Da bin ich mit der
> > Tastatur mit Shortcuts doch viel schneller. Anwendungen,
> > die nur mit der Maus zu
> > bedienen sind (wie gesagt, ausser Grafikprogramme), sind Schrott
> > und bremsen meine Produktivität.
> >
> > Teal’C
> >
> > (der 7 Jahre auf dem IBM-Host _ohne_ Maus
> > Anwendungsentwicklung betrieben hat)
>
> Yeah, right. Und wozu eigentlich ueberhaupt eine Tastatur?
> Ging doch jahrelang mit Lochkarten ganz problemlos.
>
> Merke: Schliesse von Deinen Vorlieben nicht auf die Allgemeinheit.
Tut er ja auch nicht. Er sagt nur, dass Programme scheisse sind, die
sich nicht ueber Tastatur bedienen lassen. Und da hat er imo voellig
recht. Man sollte dem User einfach die Wahl lassen, was er lieber will.
Klaus (Tastaturfetischist)
:
> .. ausser für Grafikprogramme? Wenn ich sehe, wie einige Leute
> (nicht
> nur DAUs, die sowieso) blind rumklicken! Da bin ich mit der
> Tastatur
> mit Shortcuts doch viel schneller. Anwendungen, die nur mit der
> Maus zu
> bedienen sind (wie gesagt, ausser Grafikprogramme), sind Schrott
> und
> bremsen meine Produktivität.
>
> Teal’C
>
> (der 7 Jahre auf dem IBM-Host _ohne_ Maus Anwendungsentwicklung
> betrieben hat)
Leider gibt es einige Programme, die -dank fehlerhafter Übersetzung
(z.B. Shortcuts doppelt belegt) oder vertrackten Buttons (die niemals
einen Fokus bekommen)- ausschließlich per Maus zu bedienen sind. Zu
denen gehören leider einige unersetzliche Exemplare von
Hardware-Support-Tools.
Ich sehe zwar die potentielle Möglichkeit, auch diese Programme z.B.
mit einer Tastaturmaus zu handeln, fürchte aber, daß das keinen Spaß
macht.
Ohne Maus macht Windows generell einfach nur halb so viel Spaß.