Gamer-Maus alles rund um Mäuse
March 18, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 am

>es ist klar dass man mehrtasten-mäuse
>anschliessen kann, aber werden diese auch unterstützt bzw kann man dan
n
>die zusätzlichen tasten/räder auch benutzen?
Kann man. Nur erreicht man fast die gleiche (oder mehr) Funktionalität
auch
mit ein paar kleinen Softwaretools ohne daß man dazu eine zweite
Maustaste
oder ein Scrollrad braucht.
Die rechte Maustaste wird üblicherweise verwendet, um ein Kontextmenü
aufzurufen, was sonst durch Gedrückthalten einer Zusatztaste realisiert
wird. Statt dessen kann man aber auch eine Software installieren, bei
der
das Kontextmenü sich öffnet, wenn man die (einzige) Maustaste eine
kurze
(natürlich einstellbare) Zeitspanne gedrückt hält.
Das Scrollrad läßt sich durch eine andere Software ersetzen, die
automatisch
scrollt, wenn man den Mauszeiger in den Randbereich des jeweiligen
Fensters bewegt.
Für Leute, die unbedingt viele Maustasten brauchen, empfehle ich ein
Wacom-
Tablett, dem eine Maus mit fünf Tasten beiliegt, die sich mittels der
integrierten
Wippe auch noch dreifach belegen lassen: Die 15-Tasten-Maus! :-) bye. Andreas.

March 14, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 3:01 pm

Ein Blick zurück: Mit dem Macintosh von 1984 ist das neuartige
Zeigegerät Maus damals erst richtig populär geworden. Erfunden hat
die Maus Douglas Engelbart am Stanford Research Institute um 1963/64.
Weiterentwickelt wurde das Prinzip dann in Xerox PARC, wo sie auch
erstmals am experimentellen Computer Xerox Alto vorgestellt wurde.
Hand in Hand mit der href=”http://www.worlds-unlimited.de/2008/01/10/3d-maus-fur-strategie-rollenspiele-vorgestellt/3d-maus-fur-strategie-rollenspiele-vorgestellt/”>Entwicklung der Maus gingen - logischerweise -
die Fortschritte in der Entwicklung der grafischen
Benutzeroberfläche. Doch der große Durchbruch der Maus kam dann mit
dem Macintosh, nachdem zuvor schon das Apple-Modell “Lisa” per Maus
bedient wurde.
“Only with the release of the Apple Macintosh in 1984 did the mouse
first see widespread use.
The Macintosh design was influential, and its success led many other
vendors to begin producing mice or including them with their other
computer products. The widespread adoption of graphical user
interfaces in the 1980s and 1990s made mice indispensable for
computer use.” (Wikipedia)
Laut Wikipedia ist bei den Macs bereits 1984 ein eigener
(proprietärer) Anschluss für die Maus bereitgestellt worden

March 12, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 am

:
> >
> > “Viele kamen allmähliche zu der Überzeugung, einen grossen Fehler
> > gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren.
> > Und
> > einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die
> > Ozeane
> > hätte man niemals verlassen sollen.”
>
> Hübsches Zitat, und zustimmen werde ich dir auch. Habe selber nach
> einem (1!) Jahr Entwicklung auf einem kruden VMS-System
> schelunigst
> davon Abstand genommen. Soviel zur Selbstbeweihräucherung.
Naja, VMS ist auch nicht gerade ein besonders gutes Beispiel.
> Hättest du dich über die Ungenauigkeit von Spracheingabe beschwert
> -
> nun, das ist ein weites, frustrierendes Feld….und funktioniert
> fast
> so problemlos wie Mac ohne Maus :). Obwohl - haben würd ichs wollen
> wenn es denn so täte wie es sollte.
Tja, genau das gibt es doch schon lange!!!! Nur muß man halt mit den
Fingern sprechen (10-Finger-System tippen, fast so schnell oder
manchmal sogar schneller als sprechen) und man muß eine exakte Sprache
benutzen, die auch heutige Computer eindeutig interpretieren können.
Wer also bash oder csh o. ä. sprechen, bzw. tippen kann ist oft klar im
Vorteil!
Ich komme z. B. vom Commodore VC-20 (nur tippen und höchstens Joystick)
- würg - über Atari-GEM (geil eine Maus und alles grafisch!!!! Ich war
voll begeistert) zu Unix/Linux. Und wie ist es heute? Trotz überall
vorhandenem KDE, Konqueror und Windows arbeite ich in einer bash (oder
csh) einfach am effektivsten. So schnell wie ich:
> cp /usr/local/lib/user_local_libs/libxyz.so /home/user/local/lib
getippt habe, habe ich im Windows-Explorer noch nicht einmal das erste
Verzeichnis in der Auflistung gefunden, geschweige denn angeklickt.
(Schon garnicht, wenn ich erst noch den Scrollbalken verschieben muß)!
Naja, das erste Verzeichnis schafft man vielleicht noch gerade…
Übrigens: Die obige Zeile tippt man in Bash so:
[c][p][blank][/][u][tab][l][o][tab][l][tab][u][tab][l][tab][x][tab]
[~][/][l][tab][l][tab][return]
Jedes [] steht für einen Tastendruck. (Die [tab]-Taste expandiert in
der bash den Filenamen automatisch, wenn der Anfang eindeutig ist und
hängt auch gleich ein / hinten dran, wenn es sich um ein Verzeichnis
handelt, oder einen Blank, wenn es ein File ist.) Also 24 Anschläge.
Schafft man selbst bei moderater 10-Finger Tippgeschwindigkeit in
höchstens 10 Sekunden. (Und das ist noch ein ungewöhnlich kompliziertes
Beispiel.)
Und wenn dann so Aufgaben kommen wie: “Suche mir mal alle png-Files in
dem Verzeichnisbaum heraus und wandle sie nach jpg.”, dann ist die
Shell (die entsprechenden Tools verausgesetzt) mit dem Pipe-Mechanismus
einfach unschlagbar. In solchen Fällen, für die alltägliche Arbeit, ist
eine
Shell einfach effektiver.
Wo die Maus allerdings Sinn macht sind neben offensichtlichen Dingen
wie Grafikprogrammen allerdings Tools, die man eher selten verwendet.
Da müßte man sich ohne Mausbedienung jedesmal wieder die Tastenkürzel
heraussuchen und merken, bevor man mit dem Programm arbeitet. Das ist
dann auch ineffektiv. Da allerdings der eine dies und der andere jenes
Programm oft bzw. selten benutzt, wäre es schon wünschenswert, daß man
Applikationen sowohl durchgängig mit der Maus (naja, bis auf notwendige
Texteingaben) als auch konsequent per Tastatur bedienen könnte. Habe
allerdings selten ein Programm mit grafischer Oberfläche gesehen,
welches sich wirklich vernünftig per Tastatur bedienen ließe.
Andererseits gibt es ja für viele Programme auch eine
Kommandozeilen-Alternative. (z. B. für obiges Umwandeln von png nach
jpg.)
Ich denke also, welche Arbeitsweise nun gerade effektiver ist, hängt
vom jeweiligen Einsatzfall ab. Aber als Default-Eingabegerät für
Routinearbeiten im professionellen Einsatz ist die Maus eher weniger
geeignet.

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 am

:
> > (der 7 Jahre auf dem IBM-Host _ohne_ Maus Anwendungsentwicklung
> > betrieben hat)
>
> Du Held!
Hübsches Zitat, und zustimmen werde ich dir auch. Habe selber nach
einem (1!) Jahr Entwicklung auf einem kruden VMS-System schelunigst
davon Abstand genommen. Soviel zur Selbstbeweihräucherung.
Wenn einer (eigentlich nur DU, Teal’C) schonmal versucht hat einen
Macintosh ohne Maus zu bedienen kann sich recht zügig in ein
Landeskrankenhaus einliefern lassen. Und ja, auch mich stört es wenn
ich mitten aus dem Arbeitsfluß das Eingabegerät (Maus <-> Tastatur)
wechseln muß, zum Beispiel wenn ein Fenster einfach ungefragt aufgeht
(Terminerinnerungen
in Outlook zum Beispiel - ah, ehe mir
OS-Chauvinismus vorgeworfen wird: das sind Beispiele, ok?). Sehr
nervig, ja. Und ich wüßte noch nichtmal ein praktikablen Weg um all
diese extrem bunten und animierten Internet-Seiten ohne Maus anzusehen.
Hättest du dich über die Ungenauigkeit von Spracheingabe beschwert -
nun, das ist ein weites, frustrierendes Feld….und funktioniert fast
so problemlos wie Mac ohne Maus :). Obwohl - haben würd ichs wollen
wenn es denn so täte wie es sollte.
Grüße
Karsten

March 11, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 9:02 pm

> Wie wäre denn eine Maus mit einem eingebautem Trackball zum scrollen?
Hatte ich mir auch schon überlegt:
* wenn, dann sollte der Trackball aber mit dem Daumen bedienbar sein;
der Daumen ist im Gegensatz zum Zeigefinger ja für die Bewegung in
die beiden benötigten Richtungen ausgelegt. Jeder Trackball wird
ja auch mit dem Daumen bedient, und nicht mit dem Zeigefinger.
* ABER: wie kann man den Trackball dann so gestalten, dass er
ohne zu großen Kraftaufwand zu bewegen ist, aber nicht auf
ungewollte Bewegungen reagiert? Jeder mechanische Stopper
verdreckt und eine elektronische Lösung finde ich von der
Haptik
nicht überzeugend.
Evtl. könnte man mehrere Dauermagneten in die Kugel integrieren
und dann mittels Elektromagneten in der Maus die Rastpunkte
darstellen??? Aber den Preis und den Energieverbrauch dieser
Maus möchte ich dann gar nicht wissen!
Vielleicht könnte man eine Art Trackpad an der Stelle des
Daumen integrieren? Den Druckpunkt des Pad könnte man dann
schon per Software justieren, damit das Ganze nicht zu fein
reagiert.
Ich binn jedenfalls auf das horizontale Rad gespannt. Ich
könnte mir dabei ein vertikales Rad vorstellen, das bei
horizontalem Duck analog eines Trackstick reagiert.
Vertikales Scrollen wäre dann wie bisher möglich, horizontales
Scrollen einfach durch horizontalen Druck auf das Rad.
Aus was ich immer noch warte ist eine kabellose Maus mit Akkus,
die über Induktion aufgeladen werden während die (kabellose) Maus
irgendwo auf dem (verkabelten) Spezial-Mousepad liegt…
Grüße Maxx

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 pm

:
>
> > .. ausser für Grafikprogramme? Wenn ich sehe, wie einige Leute
> > (nicht
> > nur DAUs, die sowieso) blind rumklicken! Da bin ich mit der
> > Tastatur mit Shortcuts doch viel schneller. Anwendungen,
> > die nur mit der Maus zu
> > bedienen sind (wie gesagt, ausser Grafikprogramme), sind Schrott
> > und bremsen meine Produktivität.
> >
> > Teal’C
> >
> > (der 7 Jahre auf dem IBM-Host _ohne_ Maus
> > Anwendungsentwicklung betrieben hat)
>
> Yeah, right. Und wozu eigentlich ueberhaupt eine Tastatur?
> Ging doch jahrelang mit Lochkarten ganz problemlos.
>
> Merke: Schliesse von Deinen Vorlieben nicht auf die Allgemeinheit.
Tut er ja auch nicht. Er sagt nur, dass Programme scheisse sind, die
sich nicht ueber Tastatur bedienen lassen. Und da hat er imo voellig
recht. Man sollte dem User einfach die Wahl lassen, was er lieber will.
Klaus (Tastaturfetischist)

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 am

:
> .. ausser für Grafikprogramme? Wenn ich sehe, wie einige Leute
> (nicht
> nur DAUs, die sowieso) blind rumklicken! Da bin ich mit der
> Tastatur
> mit Shortcuts doch viel schneller. Anwendungen, die nur mit der
> Maus zu
> bedienen sind (wie gesagt, ausser Grafikprogramme), sind Schrott
> und
> bremsen meine Produktivität.
>
> Teal’C
>
> (der 7 Jahre auf dem IBM-Host _ohne_ Maus Anwendungsentwicklung
> betrieben hat)
Leider gibt es einige Programme, die -dank fehlerhafter Übersetzung
(z.B. Shortcuts doppelt belegt) oder vertrackten Buttons (die niemals
einen Fokus bekommen)- ausschließlich per Maus zu bedienen sind. Zu
denen gehören leider einige unersetzliche Exemplare von
Hardware-Support-Tools.
Ich sehe zwar die potentielle Möglichkeit, auch diese Programme z.B.
mit
einer Tastaturmaus zu handeln, fürchte aber, daß das keinen Spaß
macht.
Ohne Maus macht Windows generell einfach nur halb so viel Spaß.

March 10, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 pm

:
> Yeah, right. Und wozu eigentlich ueberhaupt eine Tastatur?
> Ging doch jahrelang mit Lochkarten ganz problemlos.
Ich find sowas ganz praktisch. Ich finde sogar Maeuse praktisch.
Was mich nur stoert ist, href=”http://forum.chip.de/counter-strike/hilfe-habe-configs-veraendert-spinnt-maus-747737.html”>dass ich immer die Hand von der Tastatur
wegnehmen muss, um an das Nagetier zu gelangen.
Auch hat die Maus zu wenige Tasten.
Mein Vorschlag deshalb: eine 102-Tasten-Maus.
Einfach diese Beschelunigungssensoren in die Tastatur einbauen und
diese mit dem linken Daumen dann ueber den Tisch schieben.
> Merke: Schliesse von Deinen Vorlieben nicht auf die Allgemeinheit.
> War
> frueher auch kein grosser Mausfan (und gewisse Sachen mache ich
> heute
> immer noch lieber mit der Tastatur), aber die Maus hat das Arbeiten
> mit
> Computern schon sehr veraendert (und in vielen Bereichen auch
> verbessert).
Ack. Nur wie gesagt fehlt eine passende Symbiose. Zum wirklich
effektiven schnell-Arbeiten nervt mich z.B., dass es Betriebssysteme
(oder solche, die sich so nennen), die einem einfach mitten in den
Tippvorgang ein Fenster in den Weg blenden und mich zur Maus greifen
lassen. (und ja, es gibt Fenster, die man nicht mit der Tastatur
wegkriegt !)
Gruss
Felix

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:03 am

:
> .. ausser für Grafikprogramme? Wenn ich sehe, wie einige Leute
> (nicht
>
nur DAUs, die sowieso) blind rumklicken! Da bin ich mit der
> Tastatur
> mit Shortcuts doch viel schneller. Anwendungen, die nur mit der
> Maus zu
> bedienen sind (wie gesagt, ausser Grafikprogramme), sind Schrott
> und
> bremsen meine Produktivität.
>
> Teal’C
>
> (der 7 Jahre auf dem IBM-Host _ohne_ Maus Anwendungsentwicklung
> betrieben hat)
Yeah, right. Und wozu eigentlich ueberhaupt eine Tastatur?
Ging doch jahrelang mit Lochkarten ganz problemlos.
Merke: Schliesse von Deinen Vorlieben nicht auf die Allgemeinheit. War
frueher auch kein grosser Mausfan (und gewisse Sachen mache ich heute
immer noch lieber mit der Tastatur), aber die Maus hat das Arbeiten mit
Computern schon sehr veraendert (und in vielen Bereichen auch
verbessert).
cgb

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:01 am

Eigentlich was Alltägliches:
- OS installieren (gentoo, kernel 2.6.7, stage2)
- für Maus-Support sorgen (PS/2-Support in den Kernel kompilieren)
- X und KDE zum Laufen bringen
Jetzt ist das Problem nur, dass ich, wie in der Überschrift erwähnt,
meine PS/2-Maus nur nutzen kann, wenn ich zuvor, also bei jedem Start
von X, eine USB-Maus angeschlossen habe und damit den Mauszeiger
bewege. Ansonsten geht es nicht.
An X liegt es nicht, da ich auch in der Konsole per “cat /dev/psaux”
nur dann eine Rückmeldung bekomme, wenn ich zuvor die USB-Maus bewegt
habe.
Das Ganze kann man sich jetzt so vorstellen, dass die Maus feststeckt
und nur per USB-Maus “befreit” werden kann, anschließend kann ich sie
normal einsetzen.
Hatte schon jemand ein ähnliches Problem und das beheben können?
Irgendwelche Tipps oder Vorschläge?
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