Gamer-Maus alles rund um Mäuse
June 19, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 10:03 pm

maus.. /
> Ich ging bislang davon aus, dass die Verheiratung durch die Sippe ein
> durchgehendes Muster ist, nicht nur in landwirtschaftlich
> ausgerichteten, patriarchalischen Gesellschaften, sondern auch in
Arrangierte Heirat aus wirtschaftlichen Gründen ist weltweit
verbreitet. Eine arrangierte Heirat, in der beide füreinander
bestimmte Partner zufrieden mit der Wahl sind (es ist übrigens nicht
leicht, hierzu die richtigen Worte dafür zu finden, wenn man kein
Ethnologe ist *g*), kann ich mir gut vorstellen. Welche
Wahlmöglichkeiten bestehen schon? Wie entsteht dann Zwang, wenn es
keine Wahlmöglichkeiten gibt, oder nur sehr eingeschränkte, die zu
wählen gesellschaftlichen Gesichtsverust oder die Verstossung nach
sich ziehen würde… “Entwicklung der Kultur der Braut- oder
Bräutigamwerbung sowie Hochzeitszeremonien etc. auf der ganzen Welt.
Von vorkolonialem bis ins neoglobalisierte Zeitalter”, das wär mal
ein Buchtitel, für den ich schon mal bis zu 50 Euro hinlegen würde,
natürlich nur, wenn es strikt systemkritisch sein wollte ;-) > nomadisch lebenden, wo die verschiedenen Stämme durch Ehen
> miteinander verknüpft werden. Sie haben mithin nur einen
> gesellschaftlichen Sinn, während die Individualität, wie z.B. im
> Minnesang, immer durch einen Dritten artikuliert wird, z.B. den
> Geliebten der Dame, mit allen Konsequenzen und Heimlichtuereien. Das
Der Minnesang war meines Wissens streng ritualisiert. Ich habe
irgendwann mal ein Buch darüber gelesen - weiß nicht mehr, wie es
hieß, von wem es war. Diese stilisierte Liebe bzw. der Minnedienst an
sich war das Ereignis, nicht die Individualität der Besungenen oder
des Besingenden, erinnert sich mir als weiteres.
> Muster löst sich in der Neuzeit auf. Es entsteht der Bürger und seine
> Innerlichkeit, der sich als stiller Leser bildet. Das Innenleben wird
> gebildet, das Gewissen geprüft, jede Entscheidung mit einem selbst
> abgeglichen. In dem Augenblick, wo das autopoetische Individuum
> entstanden ist ( ein operational geschlossenes System ), verschwindet
> seine Vergangenheit in der “Dunkelheit des Mittelalters”. Der
> Kreislauf hat seine Ursache in sich selbst. Jetzt erst, entsteht das
> Problem, eine Vermittlung zwischen autonomen Menschen und der
> Gesellschaft herzustellen. Traditionen werden radikal in Frage
> gestellt, der rationale, bürgerliche Vertrag nimmt noch eine
> Mittelposition ein, bis auch dieser erodiert, um dem “absoluten Ich”
> ( J.G. Fichte ) aus dem Magma seiner Emotionalität, dem Zufall seiner
> Begegnungen und Erfahrungen, einen individuellen Lebensentwurf
> generieren zu lassen. Dieser wiederum unterliegt von nun an den
> gesellschaftlichen Moden, den Bildern der Massenmedien, den Männer-
> und Frauenzeitschriften, den Traumfabriken und der nicht immer
> glücklichen Suche nach dem eigenen Stil und dem eigenen Willen.
Das ist mal wieder ein typischer Tloen, in sich geschlossen; ich kann
dem nichts entgegensetzen… einigem weiter unten ebenfalls nicht,
ich blende das deswegen mal eben aus…
/ … /
> Wer weiß? Ich stelle mir einen Weisen aus dem Morgenlande vor, der
> eines Tages mit einer jungen Frau zu mir kommt und sagt: “Das hier
> Tloen, das ist Deine Frau, wir haben die beste Wahl für Dich
> getroffen, Du selbst hast keine Wahl!” Vermutlich würde ich eine
> Weile darüber grübeln, ob ich hier betrogen werden soll und der Kerl
> möglicherweise Mädchenhandel betreibt und einige prüfende Fragen
> stellen. Wenn er sich tatsächlich als der Weise aus dem Morgenland
> herausstellte, dann würde ich wohl erkennen, dass ich keine Wahl habe
> und ich damit sogleich sowohl von mir selbst befreit bin, wie auch
> von jeder Aufforderung, mir Illusionen zu machen oder mich gar als
> etwas Besonderes zu positionieren. Es ist nur ein frühlingshaftes,
> biologisches und gesellschaftliches Ritual, in dass ich nicht durch
> meine Persönlichkeit oder durch irgendwelche Vorzüge einbezogen bin
> bzw. abgestoßen werde, sondern allein durch meine Singularität. Warum
> aber kommt er gerade zu mir, welches Interesse treibt ihn an?
> Vielleicht ein Nietzscheanisches, d.h. das der Bejahung der
> Widerkehr. Irgendwann soll sich der Zyklus vollenden und ich seine
> Rolle bekräftigen, indem ich sie aus Erfahrung gutheiße und
> meinerseits einnehme.
>
> Tloen
Der Witz ist, es braucht kein Weiser von irgendwoher kommen und Dir
die Braut mitbringen. Eines Tages steht sie vor Dir, und Du vor ihr,
kein Weiser weit und breit, der euch zu Hilfe eilen könnte. Du hast
keine Wahl, gaukelt Dir Deine Chemie hoffentlich überzeugend vor.
Dabei gerät sie in Wallung, und der Holden gegenüber die ihrige im
besten Falle auch. Vorsichtshalber und der Schicklichkeit zuliebe
wirst Du Dir die selben Fragen stellen wie in der von Dir
beschriebenen Situation: Warum ich? Warum grad jetzt? Wo bin ich? Wer
macht das?
Aber vielleicht auch erst nach dem ersten Streit ;-) Greetz,
Wednesday

June 18, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 3:03 am

mausennt sich Trackball
Marble FX. Mein Favorit für’s Arbeiten.
Für’s Tippen dieser Meldung muß ich natürlich die Hand von ihm
nehmen, seufz. Aber beim Absenden geht’s gleich wieder weiter mit dem
Ballspiel ;-) Ob Logitech da kein Patent drauf hat?
Übrigens:
Ich hab schonmal einem Fullscreen Editor die Maus beigebracht. Mit
Makros und einer geladenen DLL. Das Programmieren ging mit diesem
modifizierten EOS2 dann auch etwas beschwingter von der Hand…
War 1991 oder 1992. Da mußte man übrigens auch nicht zum Scrollbalken
(den es sowieso nicht gab): Einfach rechte Maustatste und Drag…
Wenn jemand also Prior Art zum Thema sucht ;-) Ok, für’s horizontale Scrollen mußte man einmal auf den Rand klicken:
Es lag nämlich nicht in meiner Absicht, daß der Text bei jedem
Scrollen seitlich verrutscht - horizontal braucht man halt viel
seltener. Wenn das diese Maus nicht genauso berücksichtigt, dann ist
sie zuwenig durchdacht und kann mir gestohlen bleiben. Denn das stört
mich auch am Marble FX, da man da recht leicht seitlich verrutscht.
Aber besser als eine Maus ist er allemal (außer zum Spielen)

June 16, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 1:01 am

maus..webdesigner wird bestätign, daß man websiten zb nie breiter machen
> soll als sagen wir fü 1024×768 - kleiner monitore werden eh mehr kaum
> verwendet. wozu also, oder seh ich das als durchschnittsuser falsch?
Und jeder WIRKLICH GUTER Webdesigner macht seine Seiten so
breitenunabhängig wie irgend möglich (OK, wenn ein Bild 1024×768 ist
- und auch sein muß ~ dann halt ja, aber für normale Seiten ist
Schwachsinn
eine bestimmte Mindestbreite vorauszusetzen. Auch auf
einem 21″ Monitor kann 1024×768 für eine Webseite viel zu groß sein -
nicht jeder mag den Browser als Vollbild laufen lassen). Insbesondere
kommt in letzter Zeit dazu, daß jedes neuere Handy auch http kann und
nicht nur WAP. Wer da seine Seiten auf mind. 800×600 optimiert, der
hat ein echtes Problem (die meisten Set-Top Boxen haben die Auflösung
auch schon nicht, PDAs schon gar nicht).
Viele sogenannte Webdesigner übersehen die alte Kaufmannsweisheit,
daß man mit Kunden nicht diskutiert (weil man immer verliert: wenn
man die Diskussion gewinnt, verliert man den Kunden - keiner hat
gerne Unrecht, und der Kunde geht dann halt dahn, wo ihm keiner
widerspricht…). Einem Besucher der eigenen Webseite vorschreiben zu
wollen, welche Auflösung (oder noch schlimmer: welchen Browser) er
benutzen muß, um die Seiten anzusehen, den verliert man als Kunden -
so einfach ist das.
Gruß,
Buzzword

June 15, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 4:05 pm

> Viele sogenannte Webdesigner übersehen die alte Kaufmannsweisheit,
> daß man mit Kunden nicht diskutiert (weil man immer verliert: wenn
> man die Diskussion gewinnt, verliert man den Kunden - keiner hat
> gerne Unrecht, und der Kunde geht dann halt dahn, wo ihm keiner
> widerspricht…). Einem Besucher der eigenen Webseite vorschreiben zu
> wollen, welche Auflösung (oder noch schlimmer: welchen Browser) er
> benutzen muß, um die Seiten anzusehen, den verliert man als Kunden -
> so einfach ist das.
>
> Gruß,
> Buzzword
Full ACK. Ich will mir auch nicht vorschreiben lassen Cookies
andrehen zu lassen, wenn ich es nicht will.
Wenn es für ein Onlineshop für den Warenkorb nötig ist - gut. Aber
einfach auf gutdünken. - Nö. Und dann die vermeindlichen Kunden
gleich völlig auszusperren ist kurzsichtig. Genauso verhält es sich
mit der Auflösung, Flash, ActiveX etc…

June 10, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 6:03 am

maushnippeldischnapp>
Einem Besucher der eigenen Webseite vorschreiben zu
> > wollen, welche Auflösung (oder noch schlimmer: welchen Browser) er
> > benutzen muß, um die Seiten anzusehen, den verliert man als Kunden -
> > so einfach ist das.
> >
> > Gruß,
> > Buzzword
>
> Full ACK. Ich will mir auch nicht vorschreiben lassen Cookies
> andrehen zu lassen, wenn ich es nicht will.
> Wenn es für ein Onlineshop für den Warenkorb nötig ist - gut. Aber
> einfach auf gutdünken. - Nö. Und dann die vermeindlichen Kunden
> gleich völlig auszusperren ist kurzsichtig. Genauso verhält es sich
> mit der Auflösung, Flash, ActiveX etc…
Warum zum Geier haben nur alle Angst vor den kleinen, lieben
Cookies?!?
Der Pixman aus B.:-)

June 9, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 12:06 pm

mausal wieder fleissig dabei der ganzen Welt erklaeren zu wollen, dass
> IHR es seid, die das Bestimmungsrecht darueber haben was weltweit
> als Bildung zu gelten habe? Sprich: zufaelligerweise der ganze
> Schrott, den ihr an euren Schulen jahrelang auswendig gelernt habt,
> ohne zu hinterfragen zu welchem Zweck?
Nö, wir sind nicht fleissig dabei. Die USA lassen ja keinen Platz.
Außerdem lernen wir immerhin auswendig, ihr raucht nur Pot und
hinterfragt nicht einmal, wie viele Gehirnzellen das bei euch
wegbläst.
> (was z.b. dazu gefuehrt hat, dass im Jahre 1991 2.5% und im Jahre
> 2002
> 9% aller Berliner ‘Hauptstadt-Einwohner’ von der Sozialhilfe leben,
> weil das meiste ihrer ‘Bildung’ wertloser Schwachsinn ist)
>
Wollen wir mal nachzählen, wie viele Analphabeten ihr habt? In
Deutschland gibt es nicht sowas wie Brooklyn. Und immerhin gibt es in
Deutschland Sozialhilfe, in Big Shit America gibt es sowas nicht.
> Steckt euch diese eure ekelerregende Arroganz sonstwohin und begreift
> endlich, ENDLICH, dass das einen ganz einfachen Grund hat, warum euch
> die US-Amerikaner - und vor allem diejenigen, die ihr in die USA
> vertrieben habt - auf solch sympatische Weise ignorieren.
>
>
> HaightAshbury
Komisch - Du ignorierst uns nicht. Außerdem seid ihr es doch, die
(wie in Deinem Posting) ihre ekelerregende Arroganz zeigen. Biete mir
nur ein mustergültiges Beispiel!

June 7, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 11:01 pm

maus Deutschen ist es schließlich immer so, dass der letzte Teil die
> Grundlage, und davor stehende Teile eigentlich nicht so wichtige
> wichtige Ergänzungen wie der Schlussteil sind: Mineralwasser,
> Kleinkinder, Mobiltelefon.
Was du meinst, sind die bestimmenden Zusammensetzungen, oder auch
Determinativkomposita. Aber es gibt auch noch die sogenannten
Kopulativkomposita, bei denen die Bestandteile gleichgeordnet
sind:Schürzenkleid, Hosenrock, Hemdbluse, Strichpunkt, Ofenkamin,
Radiowecker, Dichterkomponist. (Quelle: Duden)
Durch einen Bindestrich verbundene Wörter sind soweit ich weiß immer
gleichberechtigt, z.B. Rot-Grüne Koalition. Öhm, naja ;-) > Hatte er eine doppelte Staatsbürgerschaft? Ich bin da jetzt ein wenig
> verunsichert, weil ja sowohl vom “Deutsch-Äthiopier”, als auch vom
> “Deutschen äthiopischer Abstammung” gesprochen wird. Wenn das nicht
> der Fall ist, ist die Bezeichnung schlicht unangemessen.
Gerade die Afrikaner verweisen stolz auf ihre afrikanischen Wurzeln.
Es ist eben einfach ein Teil von ihnen, wobei das eigentlich auf die
meisten Migranten zutrifft. Insofern ist die Bezeichnung
“Deutsch-Äthiopier” absolut korrekt und informativ.

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:03 pm

eins muss man den zionisten ja lassen: gerecht sind sie. wenn karsli
(und am liebsten auch moellemann) aus der fdp geschmissen werden ist
es nurmehr recht und billig wenn dieser pappe von der uni fliegt.
argumentation ist ja aehnlich:
“Katz hatte in der Arbeit mithilfe von Oral History ein Massaker der
israelischen Armee nachgewiesen. Ein zionistischer Militärverband,
die “Alexandroni”-Brigade, hatte 1948 im Rahmen der israelischen
Staatsgründung mehr als 200 arabische Zivilisten im Dorf Tantura
abgeschlachtet.”
hoert sich doch fast nach einem vergleich mit ns-methoden an, oder?
und dann:
“Zum guten Ton gehört es heute, den Konsens zu unterstützen, den der
Diskurs vom Krieg und von der Einheit in der Regierung und in den
Medien wiederspiegelt.”
ha! welch perfide umschreibung fuer zionistische medienlobby!
weltverschwoerung!
es kann sich also nur um antisemidingsbums handeln!
bitte wie? der mann ist semit? was wird ihm denn dann vorgeworfen?
“Ich hatte das Verhalten der Universität kritisiert,…”
achsoooo, kritisiert hat er…boeser junge. hmm - also wenn
antisemitismus da unten in israel kritik bedeutet, dann sollten wir
das hier vielleicht mal in den duden schreiben, dann verstehen das
die leute doch viel besser. einfach unter a wie “antisemitismaus =
kritik”, dann raffts jeder und es gibt keine fragen mehr. aber am end
brauchts das gar nicht mehr; ich glaub bei den meisten is der
groschen eh schon gefallen…

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:09 pm

href=”http://www.literaturasyl.de/?p=513″>maus Ich mag meine Maus!mit-plottest-du-die-unendliche-suche-nach-einem-passenden-programm/”>
> Sie ist nämlich recht praktisch und mit ihr kann ich viele tolle
> Sachen
> machen!
> Ich mag auch Icons, denn dahinter steckt das was ich will, mein
>
Explorer, mein Notes, mein Word oder auch die VNC-Verbindung zum
> Server! Einfach draufklicken und ich bin am Ziel!
>
> Das find ich toll!
>
> Ich benutze natürlich auch Tastaturbefehle, aber die Kombi macht
> es!
>
> Ich mag auch bunte Icons!
> Warum muß dann alles so trist sein?
> Nur was häßlich ist oder langweilig aussieht ist das Wahre?
>
> Jetzt bewege ich meine Maus zur Schaltfläche Abschicken!
> Ist zwar nur grau, aber ich darf da mit meiner Maus draufklicken!
und wann kriegst Du deine Medizien?
lol
..
..
..
..
..
..

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:01 am

maus
> > Moins!
> >
> > An und für sich trifft der Artikel zwar ziemlich genau meine
> > Erfahrungen, aber einer Sache muß ich gnadenlos widersprechen:
> >
> > Niemand der Windows ohne den lahmen Active-Desktop benutzt, will
> > die
> > (mit einem Doppelklick belegte) Daumentaste missen.
>
> Den kann man auch auf die 3te Taste (Rad oder mittlere) legen.
> Von den 5 Tasten beim MS Explorer sind die Daumentasten wirklich
> nur
> zum spielen.
Dann schon viel besser: Zweites Scrollrad für die horizontalen Balken.
Wurd

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