Gamer-Maus alles rund um Mäuse
July 30, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 4:01 pm

maus> > Die Betreiber können ihre Einreisegelüste in die USA schon mal auf
> > Eis legen.
> >
> > Bis zur Rente im Iran? Ich weiß ja nicht…
> >
> > Schönes Wochenende
> >
> > Mans Heiser
>
> Ist das für Dich der sinn des lebens, bis zur Rente einmal in den USA
> gewesen zu sein? Im Moment könnte man mir Tickets dahin schenken, ich
> würde dankend verzichten.
Bitte nimm sie trotzdem an und reiche sie dann an mich weiter!!
> Warum auch soweit reisen? Das Bush-Volk nimmt sich ja eh das Recht,
> aus verschiedensten fadenscheinigen Gründen sich in diversen Ländern
> dieser Erde auszutoben. Also klappt

July 29, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 5:03 pm

maus> > > Hilfe? Da findet man sowas eher selten, vor allem bei KDE, wo es
> > > shclichtweg nicht nötig ist.
> > Nicht nötig, wenn man Mausbedienung als Ende der
> > Usability-Fahnenstange sieht. (Siehe unten.)
>
> Nein, weil die Dokumentation der Tastenzuordnungen an anderer stelle
> viel besser aufgehoben ist. Eine Hilfe ist Statisch, was bei einem
> System bei dem JEDE Tastenkombination frei waehlbar ist, einen
> enormem nachteil darstellt. Die Hilfe ist damit 100%ig zuverlaessig.
> Ok, man könnte wohl mit einigem Aufwand den Einstellungsdialog
> irgendwie in die Hilfe einbinden, aber ein Verweis darauf reicht doch
> eigentlich auch.
Ich verstehe den Einwand nicht ganz. Meinst Du, die Hilfe müsse ggf.
den Einstellungen, die der Benutzer gemacht hat, angepasst werden?
Das kann man doch automatisieren. Egal, wo die Hilfe abgebildet wird.
> > Aber im Ernst: Es ging darum, warum es angeblich die meisten nicht
> > interessiere, wie und ob man den Desktop mit der Tastatur bedienen
>
> Weil es kompliziert, schwierig und mit erheblichem Lernaufwand
> verbunden ist.
Unter KDE, meinst Du? Ansonsten ist die Aussage in ihrer
Allgemeinheit falsch.
> Wobei KDE übrigens noch mit die Humanste Umgebung ist.
> Immerhin erlaubt KDE ja Globale Einstellungen an Zentraler stelle,
> d.h. die Tastenkombis fuer Copy, Paste, Fenster oder Anwendung
> schliessen muss man icht fuer jedes Programm extra definieren,
> solange es sich um KDE-Programme handelt.
Schonmal gut.
> > kann. Meine Vermutung ist, dass es sie schon interessiert, sie aber
> > gewissermaßen genau dasselbe durchmachen wie ich neulich: “Mit der
> > Tastatur geht hier irgendwie gar nichts! Oder jedenfalls weiß ich
>
> Es geht sehr viel, wenn man weiss wie.
>
> Übrigens, hast du die Win-Taste probiert? Standardmaessig soll die
> wohl das KDE-Menu öffnen.
Wenn das wirklich geht, ist das natürlich sinnvoll, und ich hätte es
auch probiert. Nur, die Sun, an der ich saß, hatte zufällig keine
Win-Taste.
> > nicht, wie es ginge… Ah, da ist ja ein Mauszeiger… damit geht
> > es!” Verstehst Du? Erziehung zur Mausbedienung findet hier statt.
>
> Keiner zwingt dich die Maus zu nutzen und erst recht zwingt dich
> niemand unwissend zu bleiben.
Das mit der Maus stimmt nicht ganz. Es gibt viele Anwendungen, die
sich nicht gut über Tastatur bedienen lassen, obwohl das prinzipiell
durchaus möglich wäre.
> > Weil die Alternative so gänzlich vernachlässigt wird.
>
> Wie bereits gesagt, KDE ist fast vollstaendig per Tastatur bedienbar.
> Nur bei einigen besonderen GUI-Elementen wird es vielleicht
> kniffelig.
Aber, Du schreibst doch selbst, es sei “kompliziert, schwierig und
mit erheblichem Lernaufwand verbunden”. Was denn nun?
lk

July 28, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 am

>
> > Pharmaka zum Fettabbau herstellen und verkaufen - das ist wohl eher
> > der Gegenstand dieser Art von Forschung.
>
> > Na dann mal viel Erfolg, auf das die Sehnsüchte der Übergewichtigen
> > befriedigt werden ;-) >
> Ja warum nicht? Fettsucht ist eine der häufigsten Todesursachen mit
> ihren Implikationen auf das Kreislaufsystem in der westlichen Welt.
> Forschung zu deren Bekämpfung hat daher nicht nur kosmetisches
> Interesse, sondern steht auch vom reinen Gesundheitsaspekt auf
> mindestens gleicher Höhe wie Krebs- oder AIDS-Forschung.
>
> Aber ne klar, gebt das Geld lieber für die 3. Welt aus, damit die
> auch fett werden können wie wir.
Mit dem letzten Satz hast du dich disqualifiziert. Die Menschen in
der dritten Welt wollen essen(trinken), um zu überleben. Wir in
Europa leben in einem fettreichen Überfluss. Hier wird zum Teil aus
Langeweile gegessen. Deine Benerkung steht auf der gleichen Stufe wie
eine Bemerkung von M. Carey (der singenden Kellnerin aus dne USA),
dass die Menschen in der dritten Welt froh sein könnten, so dünn zu
sein (war mal sinngemäß ein Spruch von Ihr vor einigen Jahren).

July 27, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 5:22 pm

maus> > Lasse Kliemann schrieb am 12. November 2005 17:41
>
> > > Ich habe an eine Tastaturbedienung einen höheren
> > > Anspruch als den, dass es “auch damit geht”.
> >
> > Manche Dinge gehen mit einer Maus einfach besser, z.B. die Größe
> > eines Fenster festlegen.
>
> Das finde ich immer ein ziemliches Geduldspiel. Erstmal den Zeiger
> pixelgenau auf dem Rahmen zu positionieren und beim Klicken nicht zu
> verrutschen.
Das “pixelgenau” bezieht sich ja immerhin auf min 10 pixel^2. Und
wenn man das Ding einmal getroffen hat, dann ist das Fenster sehr
viel schneller in der gewünschten Größe, weil die Maus nun mal
deutlich mehr Information/Zeit liefert.
> Oder geht es einfacher? Wenn ja — woher weiß der
> unbedarfte Anwender das?
Indem er im Kontrolcenter ein bißchen rumspielt. Oder, noch besser,
indem er ein gutes Buch über KDE liest.
In den meisten KDE-Programmen ist die Tastatur-Konfiguration direkt
über das Menü zu erreichen und idiotensicher zu konfigurieren. Das
geht deutlich einfacher als bei vielen nicht-KDE Programmen, bei
denen sich (wenn überhaupt) die Tastatur-Konfigurationen auf
Textdateien beschränkt, deren Sytax natürlich auch erstmal verstanden
werden muss.
>
> > Ich picke mir bei KDE auch die Rosinen aus dem Kuchen, und mache
> > Sachen wie Dateiverwaltung ausschließlich mit dem mc auf der
> > (KDE-)Konsole. Dafür sind graphische Dateimanager nämlich schlicht
> > unbrauchbar.
>
> Ja. Obwohl ich noch immer eine ganz normale Shell (ksh oder zsh)
> bevorzuge.
Mach ich sehr ungerne. Die Shell ist aber im mc immer anwesend. Hier
ist überigens ein schöner Artikel über solche Dateimanager:
http://www.softpanorama.org/OFM/index.shtml
>
> > > Das ist meine Kritik. Dass man bei KDE die Tastatur (wie ich hier
> > > gelernt habe) frei belegen kann und dass das dann unter jedem
> > > KDE-Programm wirkt, ist ja schonmal eine feine Sache. Aber es genügt
> > > mir nicht.
> >
> > Wirklich konstruktiv kommt Deine Kritik nicht rüber, sorry.
> http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1

July 25, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 11:01 pm

:
> > Bei mir hat die MS Explorer letztens gespinnt, weil Staub am
> > Mausrad
> > vorbei ins Gehäuse gelangt ist. Da kann die Beschleunigungsmaus
> > auch
> > nix machen.
>
welche auswirkungen (abgesehen von unpräziser steuerung des
> mauszeigers) sollte eine verdreckte maus auf die stabilität deines
> betribssystems haben?
Das will ich Dir gerne sagen:
XServer abgeschmiert, Windows fror auch ein.
Noch Fragen ?
> wenn du den artikel gelesen hättest, würdest du mitbekommen haben
> das
> die kugel in der maus eingeschlossen ist und keinen kontakt zur
> oberfläche hat, also verstaubt sie auch nicht…
Der Staub hat dazu geführt, daß die Elektronik gespinnt hat.
Ich weiß selber, daß das unglaubwürdig klingt, aber ausser kurz
aufmachen
und dranpusten hab ich nix gemacht, sie funktioniert jetzt.
Andere Fehlerquelle wie Kabelbruch hab ich bis jetzt nicht
identifizieren können.

July 18, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 6:12 pm

mause ich schon. Für die ganze Steuerung muss man auch viel weniger
die Hand bewegen.
Um z.B. den Zeiger von oberen Bildschirmrand, nach unten zu bringen,
braucht man nur eine kleine FINGERbewegung zu machen. Also weder Arm
noch das Handgelenk muss dazu bewegt werden. Das ist so, als wenn du
mit einem Stift einen Buchstaben schreiben würdest. Dazu bewegt man
ja auch im Prinzip nur den Zeige- und Daumenfinger, aber nicht das
Handgelenk oder den Arm.
Die ganze Haltung an sich finde auch angenehmer.
Wichtig ist aber auch das richtige Tablett bzw. Einstellungen. Wenn
z.B. die Zeigergeschwindigkeit zu langsam eingestellt ist, wird es
auch anstrengend, aber das ist ja bei der Maus auch nicht anders.
Aber auch das Tablett selber ist wichtig. Ich habe mir z.B. gerade
das Aiptek 600u gekauft, weil dies so schön flach ist. Nur ist der
Stift absolut unbrauchbar. Im Gegensatz zum Wacom, braucht der Stift
eine Batterie, was den Stift schwerer macht. Nicht das ich zu schwach
bin den Stift zu halten ;-) aber es verschlechtert deutlich die
Ergonomie.
Aber auch die Stiftspitze ist nicht gut gemacht. Dort muss man
richtig draufdrücken, damit ein Klick ausgelöst wird. Beim Wacom
reicht ein ganz leichtes antippen.
Allein diese zwei Sachen machen es für mich nicht mehr vernünftig
bedienbar und deswegen nehme ich doch wieder das Wacom. Der Stift
beim Wacom ist so leicht, das man nach einer Weile fast schon
vergisst, das man einen in der Hand hält.
Also wenn man ein Grafiktablett nimmt, sollte es meiner Meinung nach
aufjedenfall eines von Wacom sein. Auch wenn der Preis sehr hoch ist.

July 17, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 5:09 pm

mausnd die CD’s stapeln sich. Ach ja - kosten tun die natürlich auch
> was:
> 1.50 Euro / CD. Da wir komprimieren, kriegen wir ca. 1.500 MB auf
> eine
> CD. Wir brauchen dann also pro Tag ca. 65.000 CD’s.
Entweder, du nimmst DVDs, dann brauchst du “nur” 11.500 oder so…
> Die Lady in der Poststelle ist aber voll sauer auf uns, weil sie
> mit
> solchen Mengen nicht mehr zurecht kommt. Es muss eine Hilfskraft
>
her.
> Ludmilla aus Tschechien eignet sich hervorragend, und das für
> lächerliche 14.000 Euro p.a.
>
> Die Deutsche Post AG muss dann jeden Tag bei uns dies ganzen Pakete
> wegbringen, das kostet dann nochmal
….
oder du schickst das Zeug direkt per E-Mail an den BND. DER Verkehr
wird dann natürlich auch wieder aufgezeichnet usw… ;-) Gruß,
Ma Weatherwax

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:02 am

mausHmmm und-windows-update/4966-automatisches-reboot-nach-update.html”>ja alles schön und gut aber was passiert mit den Sensoren,
> wenn
> die Maus mal runterfallen sollte?
> So ein Sensor muss doch irgendeine Masse haben deren Auslenkung
> oder
> Schwingung (bin kein Physiker) er messen kann? Die Dinger müssten
> dann
> doch wahnsinnig fein aufgehängt sein und so ein Fall sagen wir mal
> ‘nur’ vom Schreibtisch müsste die Aufhängung (oder je nachdem was
> es
> ist) doch schon arg ramponieren, oder?
>
> Gruss Karsten :) Könnte mir vorstellen das die z.B. irgendein Gewicht gegen nen
Piezokristall drücken lassen, und die Widerstandsveränderung messen?
Ist nur sone spontantheorie, wehe irgendwer meldet da jetzt ein Patent
an :) Stosssicher sollte man so ein System dann aber schon irgendwie
kriegen, denke ich. Und ne normale Maus nimmt sonen Sturz ja auch ein
bisschen übel, wenigstens auf Steinböden :)

July 16, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 3:06 am

mausSo ein Sensor muss doch irgendeine Masse haben deren Auslenkung
> oder Schwingung (bin kein Physiker) er messen kann?
Üblicherweise werden differentielle Kapazitätsänderungen,
Wiederstandsänderungen oder Änderungen der Resonanzfrequenz gemessen.
Jedes Verfahren hat dabei so seine Vor- und Nachteile.
> Die Dinger müssten dann doch wahnsinnig fein aufgehängt sein und
> so ein Fall sagen wir mal ‘nur’ vom Schreibtisch müsste die
> Aufhängung (oder je nachdem was es ist) doch schon arg
> ramponieren, oder?
Die Aufhängungen sind extrem fein und die Teile mit denen ich mal
zu tun hatte waren auch sehr empfindlich. Ich habe mal Unterlagen
von solchen Sensoren gesehen, bei denen ist die schwingende Masse
bei
Überlast einfach gegen einen Anschlag geknallt. Die Teile waren
aber für bis zu 200000 g Nennbereich ausgelegt und wirklich hart im
nehmen. ob sowas bei den “Sensibelchen” auch noch funktioniert
weiß ich nicht. Weiß da jemand was genaueres?
K.

July 13, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 8:08 pm

>
> > Heute: Waffen und Freiheit
> >
> [Kinderfabel]
> Erwachsene sind keine Kinder, sie sind sich in ganz anderer
> Weise Ihrer Handlungen bewußt.
Das bezweifle ich. Wenn ich Nationen im Kriegswahn sehe (und das in der
USA derzeit ist ja noch harmlos), denke ich sogar manchmal, dass
dieses Kollektiv weniger Vernunft besitzt als manch 14-jähriger.
> > …
> Genau. Ich rede aber hier nicht für das Recht, anderen mit Gewalt
> was abnehmen zu dürfen, Du scheinst aber genau das zu unterstellen.
In der Tat tue ich das, denn alleine schon die Gegenwart einer
bewaffneten Person würde mir Unwohlsein verursachen, weil ich nicht
weiss, welchen Charakter diese Person hat. Du schränkst imho meine
Rechte ein, indem Du eine uneinschärtzbare Bedrohung für mich
darstellst.
Bei Polizeibeamten geht mir das nicht so, weil ich i.d.R. davon
ausgehen kann, dass diese Person eine gute Ausbildung und Schulung im
nicht-Waffengebrauch hatte. Aber mir graut vor dem Gedanken, dass
unbeherrschte Typen, die wegen jeder Kleinigkeit Streit anfangen in
Waffenbezitz sind. Kurzum, je mehr Menschen eine Waffe tragen dürfen,
desto grösser ist die Gefahr, dass auch jemand eine Waffe trägt, der
mit dieser Verantwortung gar nicht umgehen kann.
> > …
> > Welchen Vorteil haben Israel und Palestina, hat Nordirland, hat
> > der Kosovo, hat Ruanda, usw. aus ihrem übersteigerten
> > Selbstschutz-Bedürfins gezogen?
> Israel ist ein Staat, der, salopp gesagt, entstanden ist, weil ein
> paar Leute in den Mittleren Osten gewandert sind und gesagt haben,
> dieses Land hat uns schon mal vor 3000 Jahren gehört, deswegen
> nehmen wir es uns wieder.
> …
> Nordirland ist ein vergleichbares Szenario. Und diese Beispiele
> willst Du mir als moralische Lehre verkaufen?
Ja. Genau solche Situationen habe ich gemeint, als ich eine Person
ansprach, die “seine Freiheit mit Gewalt erstreiten” will. Mache doch
beispielsweise einmal einem jungen Israeli klar, er solle gefälligst
seine Koffer packen und irgendwo als Imigrant leben, weil das Land den
Palestinensern “gehört”. Der Lebt da vielleicht in der 2. oder 3.
Generation.
Es ist nicht immer leicht zu sagen, wer jetzt “Gut”, und wer “Böse”
ist. Die Anwesenheit von Waffen setzen beide Parteien unter
Handlungsdruck, denn schliesslich muss damit gerechner werden, dass der
andere zuerst angreift und sich damit einen Vorteil sichert.
> Im Kosovo bzw. allg. ehem. Jugoslawien ists noch nen Tick
> schwieriger, weil da mehr verschiedene Völker beteiligt sind.
Diese multikulturellen Spannungen haben wir aber auch vor unserer
Haustüre (ich zumindest). Deshalb finde ich auch diese Situation
durchaus vergleichbar. Menschen glauben ihre Freiheit und Sicherheit
aus mehr oder weniger irrationalen Gründen bedroht, und greifen zur
Gewalt.
> > Und dann ist es auf einmal GUT, wenn die USA als Weltpolizei
> > eingreift.
> Ach? Du bist also der Meinung, daß es eine gute Idee war, mit Nato
> Infrastruktur im ehem. Jugoslawien erstmal alles plattzubomben?
Nein, auf gar keinen Fall. Ich wollte den Widerspruch darstellen, dass
viele Waffenfanatiker das polizeiähnliche, obwohl ungleich
gewalttätigere, Einschreiten der USA grundsätzlich für richtig
erachten. Gleichzeitig aber der eigenen (imho kompetenteren) Polizei
i.d.R. jegliche Kompetenz und Schutzfunktion abstreiten.
Ich halte polizeiliche Schutzkräfte und deren “Schusswaffenmonopol”,
für sinnvoll, obwohl Beispiele wie dereinst Grossbritannien zeigen,
dass es auch relativ gut ohne Schusswaffen ging.
Mir drängt sich oft der Eindruck auf, viele Waffenbefürworter sind
dafür, dass sie selber Waffen tragern dürfen, aber nicht potentielle
Gegener.
> > Aber wehe man versucht /mir/ meine Knare zu verbieten.
> Komisch. Das letzte Mal als ich mich damit befaßt habe waren alle
> Nationen (als Nation, nicht individuell) bewaffnet. Wie paßt das zu
> Deiner Aussage?
Das passt in sofern, als das nationale Konflikte leicht zu Kriegen mit
vielen Opfern aber wenig gelösten Problemen ausarten. Und wer es nicht
bemerkt hat, war waren kürzlich wieder im Krieg. Und wieder waren viele
der Meinung, dass wir die Guten sind (obwohl, wie in Kiregen üblich,
die meisten keinen Blassen Schimmer hatten, was wirklich in Afghanistan
geschieht).
Kriege bieten imho das selbe unkontrolierbare Gewaltpotential wie ein
zum Selbstschutz bewaffnetes Volk.
> > …(Fall des erschossenen Farbigen, der an der
> > falschen Türe geklingelt hatte)?
> Kenne ich nicht. Quelle?
Ich hatte das als grosse Pressemeldung im Kopf. Finde aber keine
Quelle. Deshalb ziehe ich dieses Beispiel zurück und entschuldige mich.
> > Wo soll das Enden? Jetzt braucht man Pistolen, um die mit Messern
> > bewaffneten Diebe zu erschiessen.
> Ich glaube auch, daß es besser ist wenn *Du* keinen Zugang zu
> Waffen hast. Begründung: Wer so aufs umbringen aus ist, den halte
> ich für gefährlicher als die meisten Waffenbesitzer.
Ich bin nicht aufs töten aus, wie auch immer du zu dieser Ansicht
gelangt bist.
Ich halte es (wie viele Selbstverteidigungsexperten auch) für äusserst
riskant, eine Waffe zu tragen, die man nicht abfeuern möchte. Der
Einbrecher weiss nichts von deiner guten Absicht und wird
zunächsteinmal davon ausgehen, dass Du bereit bist ihn zu töten.
Er könnte durchaus zu dem Schluss gelangen, dass dies eine “Er oder
Ich”-Situation ist, und angreifen. Sicher weisst du, dass dies für
beide Personen eine enorme Stresssituation ist, in der selbst
trainierte Polizisten die nerven verlieren können.
Und sicher weisst du auch, dass wenn man dir das tragen von Waffen
erlaubt, und du dir absolut sicher sein kannst richtig zu handeln, dein
“debiler Nachbar” möglicherweise auch eine tragen darf. Traust Du ihm
die gleichen Fähigkeiten zu wie dir selbst?
> > Was wenn die Einbrecher Pistolen tragen?
> Dann kann es passieren daß man den kürzeren zieht. Da aber jeder
> Einbrecher letztlich Geld verdienen will wird sich dieser das sehr
> genau überlegen.
So sehe ich das auch. Er will schnell zu Geld gelangen, ohne unnötige
zusätzliche Delikte. (Allerdings scheint mir gerade von amerikanischen
Waffenfreunden gerade die unwahrscheinlichste Situation: “ein
mordlustiger Irrer im Haus”, immer als paradebeispiel verwendet zu
werden.) Weshalb sollte er also einen unbewaffneten töten wollen?
Wenn ich aber eine Waffe auf ihn richte, könnte er zu einem anderen
Entschluss gelangen (s.o.).
> Einbruch ist was ganz anderes als Mord als mögliche Anklage.
Mord beinhaltet afair immer ein Motiv, bzw Tötungsabsicht. Weil er das
Haus aber nicht mit “Tötungsabsicht” betreten hat, wird die Anklage
eher auf Raubüberfall mit Todesfolge o.ä. lauten. Wie auch immer, ob
der Täter daran denkt, wenn er in einen Mündungsöffung guckt, bezweifle
ich.
> Dieses Abschreckungskonzept funktioniert, und
> hilft damit Angriffe unwahrscheinlicher werden zu lassen.
Das stimmt vermutlich. Aber wenn etwas passiert, dann passiert etwas
ernstes. Ich würde das mit der Situation des Kalten Krieges
vergleichen, entweder gibt es (fast) keine Verluste oder eban maximale.
Ich glaube wir haben den Kalten Krieg eher zufällig überlebt, und würde
es nicht auf einen zweiten Versuch ankommen lassen.
to be continued….

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