Gamer-Maus alles rund um Mäuse
July 4, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 pm

Heute: Waffen und Freiheit
Das ist der Klaus und das ist der Michel.
Die beiden Spielen in einem Sandkasten.
Der Michel baut eine riesige Sandburg.
Die wird immer grösser und grösser.
Jetzt hat der Klaus nicht mehr genug Platz zum spielen.
Der Klaus holt aber ganz schlau seine Schaufel.
Zack! Da hat der Michel eine grosse Beule.
Und der Klaus hat wieder Platz.
Ja, da weint der Michel und geht nach hause.
Zuhause fragt der Michel seinen Papa, ob er auch eine Schaufel haben
kann - am besten eine ganz grosse, damit er sich gegen den Michel
wehren kann.
Aber da kommt dem Papa vom Michel eine tolle Idee.
Der Papa vom Michel geht zum Papa vom Klaus.
Die unterhalten sich jetzt, was man denn machen soll.
“Kinder raufen schonmal, das kann ja mal passieren.
Aber wenn wir beiden eine Schaufel geben, tuen der Michel und der Klaus
sich vielleicht ganz schlimm weh”, sagt der Papa vom Klaus.
“Genau”, sagt der Papa vom Michel, “Mein Michel bekommt keine Schaufel
und dein Klaus auch nicht, dann kann auch nichts schlimmes passieren.”
Deshalb nimmt der Papa vom Klaus dem Klaus auch gerade die Schaufel ab.
Und da jammert der Klaus.
Aber die Papas wollen nicht, dass Klaus und Michel sich so doll weh
tun, dass einer von beiden ins Krankenhaus muss.
Und mittlerweile hat der Michel dem Klaus angeboten an seiner riesen
Sandburg mit zu bauen.
Da freut sich der Klaus und die beiden vertragen sich.
Die beiden Papas sind jetzt natürlich ganz stolz auf ihre Söhne.
Wir leben alle im selben “Sandkasten”. Wer sich seine Freiheit mit
Gewalt erstreiten will, provoziert, dass andere ihre Freiheit mit dem
selben Mittel verteidigen zu wollen.
Auf Nationaler Ebene sehen wir tagtäglich dass es nicht funktioniert
Welchen Vorteil haben Israel und Palestina, hat Nordirland, hat der
Kosovo, hat Ruanda, usw. aus ihrem übersteigerten
Selbstschutz-Bedürfins gezogen?
Und dann ist es auf einmal GUT, wenn die USA als Weltpolizei eingreift.
Aber wehe man versucht /mir/ meine Knare zu verbieten.
Wer sagt eigentlich, dass, wenn man der Meinung ist seine Freiheit mit
Gewalt schützen zu müssen, diese überhaupt bedroht war (der berühmte
Fall des erschossenen Farbigen, der an der falschen Türe geklingelt
hatte)?
Wo soll das Enden? Jetzt braucht man Pistolen, um die mit Messern
bewaffneten Diebe zu erschiessen. Was wenn die Einbrecher Pistolen
tragen? Automatik-Pistolen, SubMGs, Selbstschussanlagen? Werden
Kriminelle sich einschüchtern lassen?
Wann hat den jemals gnadenlose Gewaltandrohung, egal ob staatlich oder
in Selbstjustitz, soziale Probleme gelöst? Im Mittelalter? In der
NS-Zeit? In kommunistischen Ländern?
Wie sieht es denn in Südafrika aus?
Wisst ihr wie dort Carjackings ablaufen?
Das ist echtes Wild-West feeling, erst schiessen, dann fragen.
Da nützt es dir nichts wenn du eine noch so tolle Wumme im Auto hast.
Aber es gibt bestimmt viele die das cool finden.
Genauso wie einige beim Gedanken an die US-Ghettos Soldaten-Romantik
entwickeln.
Denen kann ich nur sagen, werdet Söldner, oder schliesst euch einer
Jugendbande in einem US-Ghetto an. Und haltet Euch bitte so weit wie
möglich von zivilisierten (unbewaffneten) Menschen fern.
Und was ist die Antwort auf Massaker in Schulen? Jeder Jugendliche
sollte eine Waffe tragen dürfen, damit man die Attentäter sofort vor
Ort exekutieren kann? Keinen Autofüherschein haben dürfen, aber Richter
über Leben und Tod sein? Die haben nichtmal ihre Hormone im Griff, und
sollen solche Entscheidungen treffen? Ich frage mich manchmal wie man
einer so verqueren Logik folgen kann.
Nebenbei bemerkt: Keine Waffe zu tragen (bzw. kein Kampfsportler[1] zu
sein) hat oft auch den “kuriosen” Nebeneffekt, weniger in
Schwierigkeiten zu geraten. Ganz einfach weil man (bewusst oder
unbewusst) Streit aus dem Weg geht, wenn man sich nicht völlig
überlegen fühlt. Wer natürlich seine Ehre und seinen Respekt[2] um
jeden Preis (sic!) verteidigen muss, weil er sich sonst sofort
minderwertig fühlt, der braucht solche Machtdemonstrationen.
Wer aber weiss, das er Ehrenwert ist, egal was der Trottel gegenüber
von einem denkt, kann sich viel Ärger ersparen.
Gruss
Sascha
[1] Ich meine damit die Kampfsportler, die den Sport für ihr Ego
brauchen. Viele asiatischen “Kampfsportarten” zielen oft mehr auf
Selbstbeherrschung, Konfliktvermeidung und Ruhe als auf den Konflikt.
[2] Respekt != andere haben Angst, dass ich sie verletze oder töte!

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:01 pm

maus>
> >
> > Das einzige was mich überwindung kosten würde ist die 1 Button
> Maus
>
> ;) > >
> > CYA
>
> Du kannst jede USB Maus mit 3 oder fünftasten mit Scrollrad und
>
was
> weis ich für einen scnickschn ack am mac betreiben. Unter Mac OS X
> sogar direkt ohne treiber. Und die Anschaffungskosten einer Maus
> sollten bei der Systemwahl doch wirklich keine rolle spielen. Oder?
>
> Timo
Es gibt sehr intuitive Möglichkeiten mit nur einer Maustaste
zu arbeiten. Beispielsweise hat mein alter Netscape 2 nach einer
gewissen Wartezeit einfach ein Kontextmenu eingeblendet. Der
iCab macht das auch. Finde ich völlig genial, da man ein
Kontextmenü
ja nicht so oft braucht. Mir geht meine Zweitasten-Maus
unter Windows 2000 hier auf der Arbeit schon auf den Keks.
Aber Windows geht mir eh nur auf den Keks…
Ein Scrollrad allerdings ist eine geniale Ergänzung der Maus-Idee.
Das könnte Apple ruhig ausliefern. Ich habe auch mal gelesen, daß
in den Apple-Labors das Rad schon vor zehn Jahren erfunden wurde…
Grüsse

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:06 am

-niederlein.de/betriebssysteme/maus-funktioniert-nicht-zuruck-zu-windows-xp”>maus Das Grundproblem liegt doch darin, dass solch technische Wächter
> > immer nur einen einzigen Weg zur Identifizierung haben. Sobald das
> > Gerät Augen, Gesicht, Fingerabdruck, Verhalten (wie z.B. bei der Maus
> > hier), Körpergröße, Stimme, Wärmebild, Passwort, etc. zusammen zur
> > Hilfe nimmt kann da schon ‘was Brauchbares rauskommen. Denke ich.
>
> Wird es nicht. Das hintereinanderschalten einzelner Komponenten
> bringt überhaupt nichts. Das Gesamtsystem bleibt dann im besten Fall
> so sicher wie das sicherste System alleine. Zwar wird bei einer
> Verkettung der Aufwand zum Knacken größer, aber nicht schwieriger.
> Jedes System für sich hat seine Lücken, also kann man auch die Lücken
> “verketten” und sich anhand der Lücken durchmogeln.
>
> Grundproblem aller biometrischer Meßsysteme: die Messungen sind von
> den verschiedensten Umwelteinflüssen abhängig. Umgebungstemperatur,
> Hintergrundgeräusche, Licht, körperliche Veränderungen durch Altern,
> andere Schuhe, andere Frisur, Brille, Bart - geringe Abweichungen und
> die Messungen sind nicht mehr kompatibel. Auch hat jedes einzelne
> Messgerät selbst eigene Messcharakteristika und Toleranzen, womit
> sich die Messungen zweier Geräte immer unterscheiden. Auch
> unterliegen Meßgeräte zeitlichen Veränderungen durch Verschleiß.
> Deswegen müssen z.B. die Waagen im Gemüseladen alle paar Jahre vom
> Eichamt neu justiert werden.
>
> Wegen der Meßungenauigkeiten müssen daher bei allen biometrischen
> Verfahren gewisse Toleranzen eingebaut werden. Dillemma dabei: macht
> man sie zu groß, mogeln sich unberechtigte durch, macht man sie zu
> klein, werden berechtigte abgewiesen. Und den goldenen Mittelweg gibt
> es wegen der Störeinflüsse und zeitlichen Veränderungen auch nicht.
> Also ist das ganze imho eine Sackgasse.
>
> Auf der anderen Seite muss man auch dazusagen, dass menschliche
> Kontrollen beim Pförtner oder am Zoll ja auch nicht fehlerfrei sind.
> Auch da gelingt es Unberechtigten immer wieder reinzukommen.
> Absolute Sicherheit gibt es eben nicht.