mausallgemein vervreiteter Irrtum ist die Unfehlbarkeit von
Gentechnischen Analysen. In der Praxis ist dies jedoch ein sehr
fehleranfälliges Verfahren, da bereits kleinste Verunreinigungen (z.B
Mikroorganismen ) das Ergebnis verfälschen können. Da das Genom eines
Menschen und z.B einer Fruchtfliege in großen Teilen übereinstimmen
ergibt sich hier schon mal die Schwierigkeit die “Nadel im Heuhaufen”
zu suchen ( übereinstimmende Sequenzen ). Um diesen Schritt zu
vereinfachen werden zwar sogenannte Primer zum Analyseprozess
hinzugezogen ,die bewirken das nur spezifische Teile des DNA Strangs
mittels PCR verfielfältigt werden, diese Primer können sich aber
genauso mit “Dreck” verbinden und so zu einem Falschen Ergebnis
führen. Der Teufel liegt halt im Detail der millionenfachen
Verfielfältigung des Materials bei der schon eine kleinste
Verunreinigung fatale Folgen haben kann. Die Zahlen der
Falschergebnisse liegen bei ungefär 15% (unter Laborbedingungen). Da
aber die gentechnische Industrie am boomen ist und man gerne populäre
hightech Lösungen verkauft werden diese Fakten meißt nicht erwähnt.
siehe z.B
http://www.virusmyth.net/aids/continuum/article8.htm
Gruß
Makrovir
July 11, 2008
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