maus> > Lasse Kliemann schrieb am 12. November 2005 17:41
>
> > > Ich habe an eine Tastaturbedienung einen höheren
> > > Anspruch als den, dass es “auch damit geht”.
> >
> > Manche Dinge gehen mit einer Maus einfach besser, z.B. die Größe
> > eines Fenster festlegen.
>
> Das finde ich immer ein ziemliches Geduldspiel. Erstmal den Zeiger
> pixelgenau auf dem Rahmen zu positionieren und beim Klicken nicht zu
> verrutschen.
Das “pixelgenau” bezieht sich ja immerhin auf min 10 pixel^2. Und
wenn man das Ding einmal getroffen hat, dann ist das Fenster sehr
viel schneller in der gewünschten Größe, weil die Maus nun mal
deutlich mehr Information/Zeit liefert.
> Oder geht es einfacher? Wenn ja — woher weiß der
> unbedarfte Anwender das?
Indem er im Kontrolcenter ein bißchen rumspielt. Oder, noch besser,
indem er ein gutes Buch über KDE liest.
In den meisten KDE-Programmen ist die Tastatur-Konfiguration direkt
über das Menü zu erreichen und idiotensicher zu konfigurieren. Das
geht deutlich einfacher als bei vielen nicht-KDE Programmen, bei
denen sich (wenn überhaupt) die Tastatur-Konfigurationen auf
Textdateien beschränkt, deren Sytax natürlich auch erstmal verstanden
werden muss.
>
> > Ich picke mir bei KDE auch die Rosinen aus dem Kuchen, und mache
> > Sachen wie Dateiverwaltung ausschließlich mit dem mc auf der
> > (KDE-)Konsole. Dafür sind graphische Dateimanager nämlich schlicht
> > unbrauchbar.
>
> Ja. Obwohl ich noch immer eine ganz normale Shell (ksh oder zsh)
> bevorzuge.
Mach ich sehr ungerne. Die Shell ist aber im mc immer anwesend. Hier
ist überigens ein schöner Artikel über solche Dateimanager:
http://www.softpanorama.org/OFM/index.shtml
>
> > > Das ist meine Kritik. Dass man bei KDE die Tastatur (wie ich hier
> > > gelernt habe) frei belegen kann und dass das dann unter jedem
> > > KDE-Programm wirkt, ist ja schonmal eine feine Sache. Aber es genügt
> > > mir nicht.
> >
> > Wirklich konstruktiv kommt Deine Kritik nicht rüber, sorry.
> http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1
July 27, 2008