Gamer-Maus alles rund um Mäuse
August 14, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 9:05 pm

mausch verstehe den Einwand nicht ganz. Meinst Du, die Hilfe müsse ggf.
> den Einstellungen, die der Benutzer gemacht hat, angepasst werden?
Ja, eine Falsche Hilfe nützt schliesslich wenig.
> Das kann man doch automatisieren. Egal, wo die Hilfe abgebildet wird.
Nein, wie den? Die Hilfe ist nicht im User-Home abgelegt. Mit
einfachen mitteln kann man das kaum aktuell halten, und macht auch
wenig sinn.
> > > Aber im Ernst: Es ging darum, warum es angeblich die meisten nicht
> > > interessiere, wie und ob man den Desktop mit der Tastatur bedienen
> > Weil es kompliziert, schwierig und mit erheblichem Lernaufwand
> > verbunden ist.
> Unter KDE, meinst Du? Ansonsten ist die Aussage in ihrer
> Allgemeinheit falsch.
Nein, generell. Tastenkombinationen musst du immer wieder seperat neu
lernen. Die Mausfunktion ist dagegen weitgehend universell. Du musst
nur lernen das der Mauszeiger sich bewegt, das man mit ihm klicken
kann und dann auf was man klicken kann, wobei man mit Menus und
Offensichtlichen Buttons bereits 98% der vorhandenen GUIs ohne Hilfe
nutzen kann. Der rest ist reine Zeit und Erfahrung.
Bei Tastenkombinationen musst du dagegen in einer seperaten
Dokumentation nachschauen was dies und jenes nun wieder bewirkt. Du
musst ausserdem staerker abstrahieren. Und du must dir mehr Objekte
waehrende der Lernphase präsent halten. Das IST einfach
komplizierter, den jede Tastenkombination ist ein seperates Objekt.
> > > Weil die Alternative so gänzlich vernachlässigt wird.
> > Wie bereits gesagt, KDE ist fast vollstaendig per Tastatur bedienbar.
> > Nur bei einigen besonderen GUI-Elementen wird es vielleicht
> > kniffelig.
> Aber, Du schreibst doch selbst, es sei “kompliziert, schwierig und
> mit erheblichem Lernaufwand verbunden”. Was denn nun?
Was hat das damit zu tun? Man kann wenn man will, man muss aber
nicht. Fuer die Erstkontakte mit neuen bereiche ist die Mausbedienung
geradezu ideal. Wenn man sich dann regelmaessig und intensiver mit
etwas beschaeftigt, kann man sich die Tastenkombinationen
antrainieren um effektiver zu arbeiten, sofern man will und kann.

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 pm

>
> > Ich verstehe den Einwand nicht ganz. Meinst Du, die Hilfe müsse ggf.
> > den Einstellungen, die der Benutzer gemacht hat, angepasst werden?
>
> Ja, eine Falsche Hilfe nützt schliesslich wenig.
>
> > Das kann man doch automatisieren. Egal, wo die Hilfe abgebildet wird.
>
> Nein, wie den? Die Hilfe ist nicht im User-Home abgelegt. Mit
> einfachen mitteln kann man das kaum aktuell halten, und macht auch
> wenig sinn.
Der Hilfetext wird dynamisch generiert. Die Tastenbelegung ist doch
irgendwo gespeichert, sonst könnte sie nicht funktionieren. Die Hilfe
greift auf diese Daten zurück. Das ist nun wirklich eine einfache
Übung.
> > > > Aber im Ernst: Es ging darum, warum es angeblich die meisten nicht
> > > > interessiere, wie und ob man den Desktop mit der Tastatur bedienen
> > > Weil es kompliziert, schwierig und mit erheblichem Lernaufwand
> > > verbunden ist.
> > Unter KDE, meinst Du? Ansonsten ist die Aussage in ihrer
> > Allgemeinheit falsch.
>
> Nein, generell. Tastenkombinationen musst du immer wieder seperat neu
> lernen. Die Mausfunktion ist dagegen weitgehend universell. Du musst
> nur lernen das der Mauszeiger sich bewegt, das man mit ihm klicken
> kann und dann auf was man klicken kann, wobei man mit Menus und
> Offensichtlichen Buttons bereits 98% der vorhandenen GUIs ohne Hilfe
> nutzen kann. Der rest ist reine Zeit und Erfahrung.
>
> Bei Tastenkombinationen musst du dagegen in einer seperaten
> Dokumentation nachschauen was dies und jenes nun wieder bewirkt.
Nicht, wenn sie in der Oberfläche mit angezeigt werden! Davon spreche
ich doch die ganze Zeit. Man sehe sich Programme wie mutt, tin, trn,
oder auch pico an. Oder eben .
> Was hat das damit zu tun? Man kann wenn man will, man muss aber
> nicht. Fuer die Erstkontakte mit neuen bereiche ist die Mausbedienung
> geradezu ideal. Wenn man sich dann regelmaessig und intensiver mit
> etwas beschaeftigt, kann man sich die Tastenkombinationen
> antrainieren um effektiver zu arbeiten, sofern man will und kann.
Erfahrung zeigt, dass die meisten User dies nicht tun. Dabei glaube
ich nicht, dass es daran liegt, dass sie nicht wollen. Sie kommen nur
einfach nicht auf die Idee, sind es nicht anders gewohnt (oder die
Tastenkürzel sind _wirklich_ unpraktisch gewählt, aber das nur
nebenbei). Hier wäre es halt toll, wenn die Oberfläche sie an die
Hand nehmen würde und zu effizientem Arbeiten anleiten.
lk

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 pm

> …
> Wobei stört das Kabel denn wirklich? Wenn man es versteht eine
> Schlaufe zu legen hat man die selbe Bewegungsfreiheit mit Kabel
> (ausser man möchte unbedingt 5m vom PC entfernt den Mauspfeilbewegen,
> was bei Mediacenter-PCs vorkommt, da sehe ich dann einen Sinn).
Also mich hat das Mauskabel eigentlich immer stark behindert. Es war
ein ganz neues Mausgefühl, als ich mir die erste, schnurlose Maus
angeschafft hatte.
Ich möchte das seit dem nicht mehr missen.
Das geht glaube ich vielen so, deswegen verkaufen sich die
Schnurlosen auch so gut.
Neue Mäuse mit Strippe kenne ich eigentlich nur noch als
Speziallösungen für Hardcorezocker (wobei ich mit meiner alten
Cordless Optical auch ohne Probleme den einen oder anderen Shooter
gespielt habe) oder Billigdinger, wie sie z.B. Komplettsystemen
beiliegen.
Am Sinn einer schnurlosen Tastatur habe ich selbst lange gezweifelt.
Aber inzwischen möchte ich auch darauf nichtmehr verzichten. Allein
die Möglichkeit das Ding unkompliziert zur Seite stellen zu können,
um Platz aus dem kronisch überfüllten Schreibtisch zu schaffen ist
mir den Akkuwechsel alle paar Monate wert.