:
>
> > Ich kenn das nur mit entweder mechanischen Systemen, die auf der
> > Schwerkraft beruhen (sind aber zugegeben nicht mehr so ganz Stand
> > der
> > Technik) oder mit Hallsensoren (Magnetfeldsensoren), die das
> > Erdmagnetfeld erkennen und darufhin mittels Elektronik eine
> Neigung
> […]
> > netman
> >
> Wozu brauch ich denn einen Neigungsensor bei 2D wie bei der Maus?
Das war - glaub ich - nicht auf Mäuse bezogen, sondern eher eine
OT-Frage.
> Funktionsweise des Beschleunigungssensors ADXL 202
>
> Die Funktionsweise (Abb. 6, 7) basiert auf mikromechanischen
> Doppel-Plattenkondensatoren, deren mittlere
> gemeinsame Platte an einer beweglich aufgehängten Masse fixiert
> ist.
[…]
Gute Info, Vielen Dank!
netman
maus > Aber warum denn diese gnadenlose Mausorientiertheit? Warum steht bei
> > Was meinst du mit Gnadenlos? KDE kann man auch recht gut mit der
> > Tastatur steuern, es interessiert die meisten nur nicht.
> Oder sie wissen gar nicht davon? Oder sie haben keine Lust, nach der
> entsprechenden Hilfedatei zu suchen?
Hilfe? Da findet man sowas eher selten, vor allem bei KDE, wo es
shclichtweg nicht nötig ist.
> Ich saß neulich an einer Maschine, wo versehentlich KDE gestartet
> worden war (mein Fehler). Die Maschine hatte keine Maus, weil die
> woanders gebraucht wurde. Ich habe es _nicht_ geschafft KDE zu
> beenden oder auch nur _irgendetwas_ zu machen. Bestimmt wäre es
Was jetzt? Du beschwerst das du mit einem dir vollkommen unbekannten
System nicht klar kommst weil es dir vollkommen unbekannt ist? Schon
mal daran gedacht das $NON-ION-USER genau dasselbe problem haette
wenn man ihn vor Ion setzen wuerde? Oder welchen Tastaturoptimierten
WM/DE du auch bevorzugen magst.
> > > den Neuerungen nicht sowas wie: “Verbesserte Tastaturbedienung, beim
> > > Start werden die wichtigsten Tastenkürzel aufgelistet, etc.” ??
> > Genauso daemlich wie diese ‘Tip des Tages’-Startdialoge.
> > Wenn du die Tastenbelegung sehen willst, schau in die Menus oder in
> > die Tasteneinstellungen.
> Eine grafische Oberfläche hat viel, viel mehr Möglichkeiten,
> zusätzliche Informationen darzustellen, als
> Tip-des-Tages-Dialoge. Nur leider liegen der überwiegende Teil dieser
> Möglichkeiten brach, oder sie werden sinnlos verbraten.
KDE nutzt sie ganz gut.
> und im gegensatz zu outlook usern sind sie sogar des richtigen
> quotens und beantwortens von forumbeitraegen faehig. oder faengt
> bei dir eine buchseite auch immer unten an ? wahrscheinlich nicht.
> btw: ich moechte jetzt nicht allen outlook usern die faehigkeit
> absprechen, aber der zusammenhang zwischen “antwort oben” und
> outlook benutzer erstaunt mich immer wieder.
>
> mfg Sandro Juergensen
Lieber Sandro, erstens benutze ich kein Outlook sondern kann mir ein
gutes Programm leisten (The Bat!), zweitens bin ich sogar in der Lage
meinen Zitierstil anzupassen. Nochmal fuer leute wie Dich, die nur nach
Schema F arbeiten und offenbar denken koennen:
Bei kurzen Beitraegen, die nicht sonderlich inhaltreich sind setze ich
meinen bloeden Kommentar meist “drauf” - ah du nun schnallen? Bei
laengeren wo es auf den den inhalt ankommt, antworte ich in der Form
die Du als “richtiges quoten” bezeichnest. Sehr interessantes “word” -
“quoten”.
Aber offenbar bist du so clever und liest nur die Beitraege in denen
bloede Bemerkungen stehen und laesst dann Deine noch dazu ab. Dort wo
ich inhaltliche Beitraege schreibe liest Du offenbar nix. Weil Du nix
verstahn? “suggeste” ich mal.
globalix
maus> > Werd mal nicht beleidigend, Luftballons haben auch ihren stolz
> und
> > vor
> > allem einen gewissen IQ!
> >
> > globalix
>
> und im gegensatz zu outlook usern sind sie sogar des richtigen
> quotens
> und beantwortens von forumbeitraegen faehig. oder faengt bei dir
> eine
> buchseite auch immer unten an ? wahrscheinlich nicht.
> btw: ich moechte jetzt nicht allen outlook usern die faehigkeit
> absprechen, aber der zusammenhang zwischen “antwort oben” und
> outlook
> benutzer erstaunt mich immer wieder.
>
> mfg Sandro Juergensen
“Richtiges” Quoten oder meintest du Zitieren?
Wenn ich alle Beiträge in Reihenfolge des Schreibens lesen, benötige
ich nicht oben den im vorigen Posting gerade gelesenen Text nochmals,
er nervt zum Teil sogar. Daher kann ich an seinem Posting-Stil nichts
falsches finden.
PS. Ich schreibe hier nur darunter, weil es in diesem Posting es
unübersichtlich wird.
BeBi
> Windows warnt bei einem Akku Stand von 25%, genug Zeit um die Akkus
> auszutauschen.
Kommt drauf an, was “genug Zeit” ist. In nem WoW-Raid von 6 Stunden
könnt’s schon eng werden, oder?
> > Die, die zwischen Mausbewegung und Reaktion der Software immer noch
> > ein paar Gedenk-Milisekunden einlegen?
> Bei der G7 sind die noch nie aufgetreten.
Ein paar Milisekunden kriegst Du nicht bewusst mit. Sobalds in den
Bereich von ein paar Hunderstelsekunden geht, kann’s bei Shootern
ärgerlich werden.
> > Die, von denen man nicht 3 oder mehr im Umkreis von 5 m verwenden
> > kann ohne verrückt zu werden?
>
> k.A., war lang nicht mehr auf LANs.
Aber ich in nem Büro mit 4 Funkmäusen.
> Was machst du denn mit deiner Maus, dass du die verlegen kannst?
Mein schwächstes Argument :-).
> G7 hat Spezialakkus, die Maus wiegt nicht mehr als meine alte
> Kabelmaus.
Betonung auf “alte”. Eine Kabelmaus könnte in jedem Fall um das
Gewicht des Akkus leichter sein.
> Du drehst dir alles wie du es brauchst, was?
jepp. genau wie die apple-jünger
> 1) Du vergleichst den dir niedrigsten bekannten Preis der MX1000 mit
> dem Empfohlenen VK der Apple Maus.
> 2) Du gehst davon aus, dass du für dein Angebot der MX1000 keine
> Versandkosten bezahlen must, bei der Apple Maus hingegen scheint es
> zwangsläufig dazuzugehören.
nun, wenn das lass ich mal gelten
> Denk noch mal nach. Man wird ohne Probleme im Apple Laden um die Ecke
> die Maus für 49 Euro oder weniger bekommen können
das glaub ich allerdings kaum
> Tests müssen erst noch zeigen, wie gut die neue Maus von Apple
> wirklich ist. Was aber jetzt schon feststeht: Die Logitech Software
> für Mac OS X ist scheiße, deshalb benutze ich sie nicht. Die Apple
> Maus kann man aber mit Bordmitteln programmieren. Also schon mal ein
> Vorteil.
mag sein, aber da die maus auch für pcs geeignet ist, muss der
vergleich mit gängigen pc-mäusen erlaubt sein. und da ist das teil
nur eine von vielen
> Gruß
> Felix
bussi
Hallo, ich bin auch zufriedener G7-Besitzer!
> > Windows warnt bei einem Akku Stand von 25%, genug Zeit um die Akkus
> > auszutauschen.
>
> Kommt drauf an, was “genug Zeit” ist. In nem WoW-Raid von 6 Stunden
> könnt’s schon eng werden, oder?
Der Akku hält nach meinen Erfahrungen ca. 8 Stunden im Dauerbetrieb.
Eine Aufladung dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden. Der Wechsel geht
übrigens blitzschnell - mindestens so schnell, wie ein Magazin in
einer echten Waffe
Die Ladeanzeige an der G7 gibt Dir auch rechtzeitig Auskunft, wann Du
wechseln musst. Du bist also nicht auf die Meldung am Bildschirm
angewiesen, die bei vielen Spielen sowieso nicht angezeigt wird.
Die im Artikel genannte Maus kommt mir dagegen weniger spieletauglich
daher: Zum einen lässt sich die Abtastrate an der Maus anscheinend
nicht ändern, 800dpi sind für mich die absolute Untergrenze und ein
Akkuwechsel ist anscheinend nicht vorgesehen (wie bei der MX 1000,
die in dieser Hinsicht schon ein Rückschritt ggü. den Vorgängern
war). Sie wird laut Webseite auch nicht als Gaming-Maus geführt.
Gerade einen fest eingebauten Akku empfinde ich als Rückschritt -
wenn der Lithium-Ionen-Akku am Ende ist, kann man die Maus
einschicken oder wegwerfen. Vermutlich wird Letzteres der Regelfall
sein und sich der Benutzer eine neue schicke Logitech-Maus kaufen…
> > > Die, die zwischen Mausbewegung und Reaktion der Software immer noch
> > > ein paar Gedenk-Milisekunden einlegen?
> > Bei der G7 sind die noch nie aufgetreten.
>
> Ein paar Milisekunden kriegst Du nicht bewusst mit. Sobalds in den
> Bereich von ein paar Hunderstelsekunden geht, kann’s bei Shootern
> ärgerlich werden.
Leider gibts immer noch Leute die das Gegenteil behaupten. Früher
wäre ich auch der Erste gewesen, der zugestimmt hätte, aber heute
muss man mit aktueller Hardware vergleichen.
> > > Die, von denen man nicht 3 oder mehr im Umkreis von 5 m verwenden
> > > kann ohne verrückt zu werden?
> >
> > k.A., war lang nicht mehr auf LANs.
>
> Aber ich in nem Büro mit 4 Funkmäusen.
In einem Büro würde ich sowieso nicht die teuersten Funkmäuse
einsetzen wollen - erst recht nicht Gaming-Mäuse. Das wäre IMHO
ziemlicher Overkill.
> > Was machst du denn mit deiner Maus, dass du die verlegen kannst?
>
> Mein schwächstes Argument :-).
Würde ich nicht sagen:
Bei der G7 kann Dir das tatsächlich passieren, wenn Du mal testest,
aus welcher Entfernung sie noch geht (8 Meter Zimmerwand
dazwischen) und Du plötzlich dringend auf die Toilette musst…
Sowas kommt aber nicht gerade häufig vor, schätze ich
> > G7 hat Spezialakkus, die Maus wiegt nicht mehr als meine alte
> > Kabelmaus.
>
> Betonung auf “alte”. Eine Kabelmaus könnte in jedem Fall um das
> Gewicht des Akkus leichter sein.
Es gibt ja inzwischen auch *Gamer*-Kabelmäuse, die man künstlich
beschweren kann, um ein für sich optimales Spielerlebnis zu haben.
Das ist alles nicht nur subjektiv, sondern auch Gewöhnungssache. Die
Standard-Kabelmaus im Büro kommt mir z.B. geradezu fitzelig im
Vergleich vor.
Es gibt aber einen Nachteil der G7 bzw. deren Treibersoftware, die
die Kabelvariante G5 sicherlich nicht hat:
Beim Windows-Start hat die Maus manchmal nicht die Abtastraten, die
in der Treiber-Software eingestellt sind (und dort auch nicht
verloren gehen), sondern wieder die Standard-Abtastraten der Maus.
Sicherlich ein Software-Problem, denn nach einem Update wurde es
bereits besser, aber ganz verschwunden ist es noch nicht.
Gruß,
Calibrator
maus> > Ich werde nie begreifen, wie man einer Funkmaus den Vorzug geben
> > kann. Mich hat das Kabel in 20 Jahren Mausnutzung nicht einmal
> > gestört.
Wenn ich immer vor meinem Mauspad nochmal soviel Platz habe um
vernünftig das Kabel legen zu können, mag es nicht stören, aber mein
Schreibtisch ist anscheinend immer zu klein (Jetzt 1X3m). Wer kennt
das nicht, entweder beim surfen mal wieder genau DA nicht
hingekommen, weil das Kabel “zu kurz” oder “gestaucht” war, oder noch
schlimmer…. in einer Bildbearbeitung etwas mit der Maus gemacht
(weil ich das Pad wieder mal nicht dran hab) und bei einer
“Freihand”-Bewegung das Kabel gestaucht, alles fürn Ar…. wieder von
vorne.
Nene, Mäuse brauchen keine Kabel! Und die Akkus halten so lange, das
ich machmal wirklich vergesse das man die Laden muss
das geht
aber so schnell, das man das sogar nebenbei machen kann (selbst beim
Zocken).
Und der Stromverbrauch meiner kabellosen Tastatur liegt bei 3
AA-Batterieren in 2 Jahren, das wird mich echt zurück werfen, dafür
kann ich sie mit zum Sofa nehmen ![]()
mausch verstehe den Einwand nicht ganz. Meinst Du, die Hilfe müsse ggf.
> den Einstellungen, die der Benutzer gemacht hat, angepasst werden?
Ja, eine Falsche Hilfe nützt schliesslich wenig.
> Das kann man doch automatisieren. Egal, wo die Hilfe abgebildet wird.
Nein, wie den? Die Hilfe ist nicht im User-Home abgelegt. Mit
einfachen mitteln kann man das kaum aktuell halten, und macht auch
wenig sinn.
> > > Aber im Ernst: Es ging darum, warum es angeblich die meisten nicht
> > > interessiere, wie und ob man den Desktop mit der Tastatur bedienen
> > Weil es kompliziert, schwierig und mit erheblichem Lernaufwand
> > verbunden ist.
> Unter KDE, meinst Du? Ansonsten ist die Aussage in ihrer
> Allgemeinheit falsch.
Nein, generell. Tastenkombinationen musst du immer wieder seperat neu
lernen. Die Mausfunktion ist dagegen weitgehend universell. Du musst
nur lernen das der Mauszeiger sich bewegt, das man mit ihm klicken
kann und dann auf was man klicken kann, wobei man mit Menus und
Offensichtlichen Buttons bereits 98% der vorhandenen GUIs ohne Hilfe
nutzen kann. Der rest ist reine Zeit und Erfahrung.
Bei Tastenkombinationen musst du dagegen in einer seperaten
Dokumentation nachschauen was dies und jenes nun wieder bewirkt. Du
musst ausserdem staerker abstrahieren. Und du must dir mehr Objekte
waehrende der Lernphase präsent halten. Das IST einfach
komplizierter, den jede Tastenkombination ist ein seperates Objekt.
> > > Weil die Alternative so gänzlich vernachlässigt wird.
> > Wie bereits gesagt, KDE ist fast vollstaendig per Tastatur bedienbar.
> > Nur bei einigen besonderen GUI-Elementen wird es vielleicht
> > kniffelig.
> Aber, Du schreibst doch selbst, es sei “kompliziert, schwierig und
> mit erheblichem Lernaufwand verbunden”. Was denn nun?
Was hat das damit zu tun? Man kann wenn man will, man muss aber
nicht. Fuer die Erstkontakte mit neuen bereiche ist die Mausbedienung
geradezu ideal. Wenn man sich dann regelmaessig und intensiver mit
etwas beschaeftigt, kann man sich die Tastenkombinationen
antrainieren um effektiver zu arbeiten, sofern man will und kann.
>
> > Ich verstehe den Einwand nicht ganz. Meinst Du, die Hilfe müsse ggf.
> > den Einstellungen, die der Benutzer gemacht hat, angepasst werden?
>
> Ja, eine Falsche Hilfe nützt schliesslich wenig.
>
> > Das kann man doch automatisieren. Egal, wo die Hilfe abgebildet wird.
>
> Nein, wie den? Die Hilfe ist nicht im User-Home abgelegt. Mit
> einfachen mitteln kann man das kaum aktuell halten, und macht auch
> wenig sinn.
Der Hilfetext wird dynamisch generiert. Die Tastenbelegung ist doch
irgendwo gespeichert, sonst könnte sie nicht funktionieren. Die Hilfe
greift auf diese Daten zurück. Das ist nun wirklich eine einfache
Übung.
> > > > Aber im Ernst: Es ging darum, warum es angeblich die meisten nicht
> > > > interessiere, wie und ob man den Desktop mit der Tastatur bedienen
> > > Weil es kompliziert, schwierig und mit erheblichem Lernaufwand
> > > verbunden ist.
> > Unter KDE, meinst Du? Ansonsten ist die Aussage in ihrer
> > Allgemeinheit falsch.
>
> Nein, generell. Tastenkombinationen musst du immer wieder seperat neu
> lernen. Die Mausfunktion ist dagegen weitgehend universell. Du musst
> nur lernen das der Mauszeiger sich bewegt, das man mit ihm klicken
> kann und dann auf was man klicken kann, wobei man mit Menus und
> Offensichtlichen Buttons bereits 98% der vorhandenen GUIs ohne Hilfe
> nutzen kann. Der rest ist reine Zeit und Erfahrung.
>
> Bei Tastenkombinationen musst du dagegen in einer seperaten
> Dokumentation nachschauen was dies und jenes nun wieder bewirkt.
Nicht, wenn sie in der Oberfläche mit angezeigt werden! Davon spreche
ich doch die ganze Zeit. Man sehe sich Programme wie mutt, tin, trn,
oder auch pico an. Oder eben
> Was hat das damit zu tun? Man kann wenn man will, man muss aber
> nicht. Fuer die Erstkontakte mit neuen bereiche ist die Mausbedienung
> geradezu ideal. Wenn man sich dann regelmaessig und intensiver mit
> etwas beschaeftigt, kann man sich die Tastenkombinationen
> antrainieren um effektiver zu arbeiten, sofern man will und kann.
Erfahrung zeigt, dass die meisten User dies nicht tun. Dabei glaube
ich nicht, dass es daran liegt, dass sie nicht wollen. Sie kommen nur
einfach nicht auf die Idee, sind es nicht anders gewohnt (oder die
Tastenkürzel sind _wirklich_ unpraktisch gewählt, aber das nur
nebenbei). Hier wäre es halt toll, wenn die Oberfläche sie an die
Hand nehmen würde und zu effizientem Arbeiten anleiten.
lk