Gamer-Maus alles rund um Mäuse
August 14, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 pm

> …
> Wobei stört das Kabel denn wirklich? Wenn man es versteht eine
> Schlaufe zu legen hat man die selbe Bewegungsfreiheit mit Kabel
> (ausser man möchte unbedingt 5m vom PC entfernt den Mauspfeilbewegen,
> was bei Mediacenter-PCs vorkommt, da sehe ich dann einen Sinn).
Also mich hat das Mauskabel eigentlich immer stark behindert. Es war
ein ganz neues Mausgefühl, als ich mir die erste, schnurlose Maus
angeschafft hatte.
Ich möchte das seit dem nicht mehr missen.
Das geht glaube ich vielen so, deswegen verkaufen sich die
Schnurlosen auch so gut.
Neue Mäuse mit Strippe kenne ich eigentlich nur noch als
Speziallösungen für Hardcorezocker (wobei ich mit meiner alten
Cordless Optical auch ohne Probleme den einen oder anderen Shooter
gespielt habe) oder Billigdinger, wie sie z.B. Komplettsystemen
beiliegen.
Am Sinn einer schnurlosen Tastatur habe ich selbst lange gezweifelt.
Aber inzwischen möchte ich auch darauf nichtmehr verzichten. Allein
die Möglichkeit das Ding unkompliziert zur Seite stellen zu können,
um Platz aus dem kronisch überfüllten Schreibtisch zu schaffen ist
mir den Akkuwechsel alle paar Monate wert.

August 13, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 7:04 am

>
> > Was spricht bei einer Maus, die nicht für Spiele gedacht ist, gegen
> > Funk?
> >
>
> Laptop.
>
Stimmt.
Aber für Notebooks und auch für Spieler gibt es spezielle Mäuse mit
und ohne Kabel. Wer weiß, vielleicht hat Logitech sogar (in Zukunft?)
auch Notebookmäuse mit so einem Scrollrad im Programm.
Allerdings benötigt diese per Software einstellbare Rasterung
wahrscheinlich eine gewisse Mechanik in der Maus. Das erhöht dann den
Stromverbrauch und man kann die Maus eventuell nicht so einfach auf
die für Notebookmäuse übliche kleine Bauform miniaturisieren.
Etwas Offtopic:
Du erwähnst die Vorteile von Bluetooth bei einer Notebookmaus. Das
sehe ich ganz genauso. Schließlich haben viele Notebooks Bluetooth
eingebaut und man spart sich so den USB-Stöpsel.
Aber mir ist aufgefallen, dass es trotzdem nur sehr wenige
Notebookmäuse mit Bluetooth gibt. Für den Desktop, wo es eigentlich
weniger
Sinn macht, aber eine ganze Menge. Woran kann das liegen?
Vielleicht am zu hohen Stromverbrauch? Schließlich muss dann der
Bluetoothsender/-empfänger im Notebook ständig aktiv sein.

August 9, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 pm

Mal ein paar Antworten auf die Thesen, meine Antworten beziehen sich
auf die Logitech G7
> …waren das nicht die, denen immer im ungünstigsten Augenblick der
> Saft ausgeht?
Windows warnt bei einem Akku Stand von 25%, genug Zeit um die Akkus
auszutauschen. Bei der G7 sind zwei Akkus dabei, einer befindet sich
also immer in der Ladestation, welche sich im Empfänger befindet.
> Die, die zwischen Mausbewegung und Reaktion der Software immer noch
> ein paar Gedenk-Milisekunden einlegen?
Bei meiner alten MX700 hab ich davon noch ein oder zwei ab und an
gehabt. Bei der G7 sind die noch nie aufgetreten.
> Die, von denen man nicht 3 oder mehr im Umkreis von 5 m verwenden
> kann ohne verrückt zu werden?
k.A., war lang nicht mehr auf LANs.
> Die, die man verlegen kann?
Was machst du denn mit deiner Maus, dass du die verlegen kannst? Bei
mir bleibt die eigentlich auf dem Schreibtisch.
> Die, die gerne kaputtgehen, wenn sie einmal von der Tischkante
> fallen?
k.A., noch nicht passiert.
> Die, bei denen man auch gleich den Arm trainiert, weil man den ganzen
> Tag zusätzliche 200 g hin- und herschiebet?
G7 hat Spezialakkus, die Maus wiegt nicht mehr als meine alte
Kabelmaus.
> Ich werde nie begreifen, wie man einer Funkmaus den Vorzug geben
> kann. Mich hat das Kabel in 20 Jahren Mausnutzung nicht einmal
> gestört.
So hab ich früher auch gedacht, MX700 war bei mir dann auch keine
Lösung, weil sie zu schwer war. Doch G7 hat man einfach nur die
Vorteile, ohne die Nachteile. Außer, dass man eben den Akku ab und an
wechseln muss.

August 6, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 3:04 am

mausuhig bleiben, auch der Erstposter hat durchaus recht, hier ist wohl
> etwas viel
> Marketinghype eingeflossen. Es handelt sich hier ziemlich sicher um
> ganz stinkenormale Interferenz zwischen ein aund auslaufender Welle,
> dies “Laser-Selfmixing” zu nennen, ist schon etwas dreist. Ein
> entsprechender (Intensitäts!)) Detektor sieht dann sich periodisch
> ändernde Signale, wenn sich der “Finger” relativ zur Quelle bewegt,
> weil sich der Laufweg kontinuierlich ändert (die Sache mit
> konstruktiver und destruktiver Interferenz). Äquivalent kann man
> allerdings auch sagen, dass das Licht, das vom Finger zurückkommt,
> enstprechend Dopplerverschoben ist, selbst wenn der Finger sich nur
> langsam bewegt (eben weil die Methode so empfindlich, eine Periode =
> lamda/2 = wenige 100 nm !)
>
> JW
Da sich die Frequenz der einlaufenden Welle (bei Fingerbewegung)
verändert hat entsteht durch Mischung der beiden Wellen (mit sich
selbst ist vielleicht ein wenig übertrieben) eine neue Frequenz. Wenn
mich nicht alles täuscht nach der Formel f_neu = - f_ein - f_aus
(Ergebnisse kleiner als 0 werden im FD gespiegelt. Aufgrund dieser
neuen Frequenz kannst du dann Rückschl… aber das hatten wir ja
schon.
SWEG

August 5, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 4:04 am

maus> > “Laser self mixing” ? Doppler-Effect ?
> >
> > Wollen die uns verarschen ? Vermutlich funktioniert der
> > Prototyp nur in der Mars-Atmosphäre….oder im
> > Phillips Jugend-forscht Labor.
> >
> > PS: Hab ich was verpasset ? Ist irgendwo auf der Welt
> > 1. April ?
> >
> > Gruss, Bingo
Ruhig bleiben, auch der Erstposter hat durchaus recht, hier ist wohl
etwas viel
Marketinghype eingeflossen. Es handelt sich hier ziemlich sicher um
ganz stinkenormale Interferenz zwischen ein aund auslaufender Welle,
dies “Laser-Selfmixing” zu nennen, ist schon etwas dreist. Ein
entsprechender (Intensitäts!)) Detektor sieht dann sich periodisch
ändernde Signale, wenn sich der “Finger” relativ zur Quelle bewegt,
weil sich der Laufweg kontinuierlich ändert (die Sache mit
konstruktiver und destruktiver Interferenz). Äquivalent kann man
allerdings auch sagen, dass das Licht, das vom Finger zurückkommt,
enstprechend Dopplerverschoben ist, selbst wenn der Finger sich nur
langsam bewegt (eben weil die Methode so empfindlich, eine Periode =
lamda/2 = wenige 100 nm !)
JW

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 am

mausllary Rosen schreibt die Copyrightgesetze für den Irak
Es wird ja immer abgedrehter.
Krieg wegen Öl, Euro/Dollar, Terror oder gar den Menschen im Irak ?
Nein, die Musikindustrie wollte ihn !
Und der irakische Informationsminister hat es schon immer gewußt:
“Die Amerikaner benutzen Soundbomben.”
Wie recht er doch hatte !
Ach ja, Raquel Welch, Madonna und Dr.Ruth Westheimer werden in Kürze
beauftragt, schiitische Frauen zu beraten.
ALF wird Wappentier auf der irakischen Flagge, Wrestling inklusive
Frauen-Schlammcatchen wird Nationalsport (die amerikanischen
Wrestle-Stars “Ultimate Warrior” und “Undertaker” werden beim Aufbau
helfen) und in Bagdad eröffnet bald Disneyland 2.
Oder war es vielleicht doch SeaWorld 2 in Umm Qasr ?
Egal, hauptsache da kommt wieder ein bißchen Kultur in den Irak
zurück.
Ist ja auch ein mehr als fairer Tausch.
Was soll denn der ganze alte Plunder aus den Museen ! *abwink*
Der hat doch sowieso niemanden interessiert.
Ach, noch was:
Ich habe gerade eine Broschüre für das irakische Volk vor mir liegen,
ich zitiere daraus:
“Verpassen Sie keinesfalls die demnächst bevorstehende Megashow in
Tikrit:
Die weltbekannten Magiere Saddam und Osama mit ihren weißen Tigern
werden Sie in Kürze mit ihrer einmaligen Show verzaubern !
Für ihr leibliches Wohl ist dank unserer englischen Freunde, die wir
bei Ihrer Neugestaltung auch ein wenig bedenken müssen, bestens
gesorgt:
Essen: Pork Pie aus echtem Schweinefleisch, ein Genuß für Jung und
Alt !
Getränke: Stout- und Porter-Bier mit free refill !
Der Eintritt kostet pro Person nur 5 Barrel Öl !
(Kinder und Kriegsversehrte nur 4 Barrel)
Hauptattraktion: Das Verschwinden von Massenvernichtungswaffen und
der Akteure selbst.
Ein Knaller, den Sie unbedingt sehen müssen !”
Na Leute, das stimmt doch alles hoffnungsfroh.
Dies zu verkünden, gab sich die Ehre,
Der Meta von Xa

August 4, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 8:06 pm

maus Hilfe? Da findet man sowas eher selten, vor allem bei KDE, wo es
> > shclichtweg nicht nötig ist.
> Nicht nötig, wenn man Mausbedienung als Ende der
> Usability-Fahnenstange sieht. (Siehe unten.)
Nein, weil die Dokumentation der Tastenzuordnungen an anderer stelle
viel besser aufgehoben ist. Eine Hilfe ist Statisch, was bei einem
System bei dem JEDE Tastenkombination frei waehlbar ist, einen
enormem nachteil darstellt. Die Hilfe ist damit 100%ig zuverlaessig.
Ok, man könnte wohl mit einigem Aufwand den Einstellungsdialog
irgendwie in die Hilfe einbinden, aber ein Verweis darauf reicht doch
eigentlich auch.
> > Was jetzt? Du beschwerst das du mit einem dir vollkommen unbekannten
> > System nicht klar kommst weil es dir vollkommen unbekannt ist?
> Ich hatte gehört, mausorientierte Systeme seien besonders
> einsteigerfreundlich. Also dachte ich, ich könne damit gleich
> “loslegen”.
Sind sie auch, wenn man die Vier grundlagen verstanden hat. Die
wichtigste hierbei ist: Benutze eine Maus.
> Aber im Ernst: Es ging darum, warum es angeblich die meisten nicht
> interessiere, wie und ob man den Desktop mit der Tastatur bedienen
Weil es kompliziert, schwierig und mit erheblichem Lernaufwand
verbunden ist. Wobei KDE übrigens noch mit die Humanste Umgebung ist.
Immerhin erlaubt KDE ja Globale Einstellungen an Zentraler stelle,
d.h. die Tastenkombis fuer Copy, Paste, Fenster oder Anwendung
schliessen muss man icht fuer jedes Programm extra definieren,
solange es sich um KDE-Programme handelt.
> kann. Meine Vermutung ist, dass es sie schon interessiert, sie aber
> gewissermaßen genau dasselbe durchmachen wie ich neulich: “Mit der
> Tastatur geht hier irgendwie gar nichts! Oder jedenfalls weiß ich
Es geht sehr viel, wenn man weiss wie.
Übrigens, hast du die Win-Taste probiert? Standardmaessig soll die
wohl das KDE-Menu öffnen.
> nicht, wie es ginge… Ah, da ist ja ein Mauszeiger… damit geht
> es!” Verstehst Du? Erziehung zur Mausbedienung findet hier statt.
Keiner zwingt dich die Maus zu nutzen und erst recht zwingt dich
niemand unwissend zu bleiben.
> Weil die Alternative so gänzlich vernachlässigt wird.
Wie bereits gesagt, KDE ist fast vollstaendig per Tastatur bedienbar.
Nur bei einigen besonderen GUI-Elementen wird es vielleicht
kniffelig.

« Previous Page