Gamer-Maus alles rund um Mäuse
September 30, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 pm

> Wenn solche “traditionelle” Unternehmen, wie es noch Unmengen hier
> in
> Europa gibt, schon früher erkannt hätten, daß Diversifikation an
> der
> Tagesliste steht, hätten wohl so manche Konkurse vermieden werden
> können und weniger Leute würden auf der Straße stehen! Heutzutage
> kann
> man es sich nicht erlauben, sich auf ein spezielles Geschäftsgebiet
> zu
> konzentrieren, sonst bleibt man nicht lange auf dem Markt!
Hmmmm, und ich kenne sehr viele Firmen, die aus ihrem
Gemischtwarenladen wieder ein Fachgeschäft gemacht haben. In der
Diversifikation alleine liegt nicht die reine Wahrheit. Viele Firmen
haben erkannt, das sie ihre “Kernkompetenzen” vernachlässigt haben um
eben alles ein bisschen zu machen.
Der große Trend geht weg vom alles ein bisschen aber nichts richtig.
Siemens, alle Automobilbauer, Hoechst (oder wie die jetzt heissen) uva.
habens gezeigt.
Ok, Mannesmann ist das Paradebeispiel für die andere Richtung. Es geht
so oder so.
>
> Der traditionelle Tante-Emma-Laden hat ausgedient! Wie praktisch
> ist es
> doch, um 23 Uhr noch Getränke und Nahrung in einer Tankstelle zu
> finden, warum soll Tchibo folglich auch keine PC-Hardware verkaufen
> sollen?
Tschibo und Eduscho sollen ruhig PC-Hardware verkaufen. Nur habe ich
immer ein mulmiges Gefühl wenn ich komplexere Hardware bei diesen
Food-Discountern stehen sehe. Mäuse, Lautsprecher, u.ä. sind ok. Ich
würde mir auch erst genau ein Auto ansehen, das von Lego kommt und bei
Tschibo verkauft wird und wo ich den Kundendienst machen lassen kann
(0190-Nummer Vorortaustausch ?!).
Ich bin kein Verkäufer, aber wie oft hat es mir scchon gestunken, das
ich um 19.01 in ganz Deutschalnd nix mehr zu beissen bekommen habe.
Auf eine Maus um 23.15 kann ich zur Not aber verzichten.
Ciaooooo
Tastendrücker

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:03 am

> Yvan Boeres (yb@medianord.de) schrieb am 25. Juli 2000:
>
> > > Wie praktisch ist es doch, um 23 Uhr noch Getränke und Nahrung
> in
> > > einer Tankstelle zu finden
>
> > Mit etwas Glück erleben wir sogar noch daß das Ladenstußgesetz
> > endgültig fällt — denn nichtmal die konservativste Regierung
> > und die dümmste Gewerkschaft können das für ewig zementieren.
>
>
> Lass mich raten, Christian, Du bist Verkäuferin?
>
>
Wäre ja nichts verkehrtes dran, wenn die Leute (wie in anderen
Ländern) auch was mehr Geld kriegen würden (z.B. 150%-Zuschlag an
Feiertagen) und nicht wie üblich: Miesere Arbeitszeiten bei
voller Lohnkürzung und Stop der Personalaufstockung. BTW: Lange
Öffnungszeiten haben nur die Lebensmittelläden und alle
Anderen auch.
(So, mußte ich mal sagen,auch wenn es nicht ganz so zum Thema Tschibo
ist).

September 29, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 pm

maus gilt leider auch für mich. ;-((
Erst jetzt fällt mir so richtig auf, dass der Artikel mit
#Unterschreiben mit der Maus# tituliert ist. Wie ich mit einer Maus
schreiben soll ist mir unklar; wie man damit “UNTERschreibt” ist auch
noch unklar. Ein Bildschirmtext kann niemals “UNTERschrieben” werden.
Siehe: http://www.zeit.de/2001/23/Hochschule/jl02.html Quelle: DIE
ZEIT
Der Rechtswissenschaftler Heinz Holzhauer ist da auch etwas anderer
Ansichten:
Die eigenhändige Unterschrift
von Heinz Holzhauer 1973, Atheneum, Frankfurt am Main.
S. 55: Wenn aber der Sinn der Unterschrift darin liegt, dem Mangel
des allographen Textes abzuhelfen, so
muß sie grundsätzlich eigenhändig sein.
S. 78: Der Sinn der Eigenhändigkeit dürfte zum Teil irrational in der
verstärkten Identifikation des Ausstellers mit der Urkunde gesehen
worden sein, die ihm psychologisch ein abschwören erschweren mochte.
Der Sinn der Eigenhändigkeit wurde aber auch rational in dem
spezifischen Beweismoment der
Skriptur gesehen.
S. 206: Zudem bietet die Schriftform dem Erklärenden Schutz vor
Übereilung. Die Anstrengung, die der Erklärende zur Erfüllung der
Form aufwenden muß, gibt ihm einen zusätzlichen Anlaß und zeitlichen
Aufschub, um die Bedeutung der Erklärung zu überdenken.
S. 209: “….., daß die Unterschrift des eigenen Namens gewisse
empfehlende Eigenschaften besitzt, in dem sie durch ihr individuelles
Gepräge einen Anhalt für die Beurteilung der Echtheit gewährt.
(Ist hier auch die Schreibdruckstärke berücksichtigt worden? Erst
dieser macht die Unterschrift unfälschbar! Anm. Baltus)
Mehr in: http://www.hesy.de/auszuege_eigen_unt.pdf
Gruß
Ren

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:03 am

mausch habe auch schon viele Mäuse getestet, ja welche mit bis zu vier
> Tasten, und auch welche mit Scrollrad…
> Die Beste davon die ich heute täglich benutze ist doch tatsächlich
> die ProMouse.
Ich denke mal, ein Scrollrad würde auch der ProMouse gut stehen. Das
ist ausreichend intuitiv. Übrigens wesentlich intuitiver als
irgendwelche grauen Balken am Fensterrand, die man hin- und herschiebt.
> Hast du schon mal absolut unerfahrenen Computerneulingen
> Einweisungen in der Benutzung der Maus gegeben.
Hab ich, ja. Schon Drag-and-Drop ist da sehr schwierig beizubringen.
Manche Leute (älter als 55) hatten sogar Probleme, die Hand und den
sich bewegenden Pfeil auf dem Bildschirm irgendwie zu koordinieren.
> Und dann gibt’s halt Apple - eine Maus mit einer Taste.
> Blitzschnell
> erklärt, blitzschnell begriffen, blitzschnell angewandt. Das ist
> halt das was Apple ausmacht. ;-) Andererseits finde ich die Microsoft Intellimouse Explorer mit ihren
fünf Tasten und Scrollrad für mich extrem praktisch. Weder auf
Kontextmenü (Rechtsklick) noch die Zurück-Funktion des Browser möchte
ich verzichten. Und ohne Scrollrad möchte ich nicht mehr arbeiten. Eine
derart hochwertige Maus mit so wenigen Funktionen wie die ProMouse
empfände ich da schon etwas als Verschwendung. Vom iMac würde mich das
aber nicht abhalten. Und es gibt ja eBay.
Arthur

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 am

>
> > “Bewegt man die Maus über das Arbeitsflächensymbol in der Taskleiste,
> > so listet ein Text die dort laufenden Programme auf.”
> >
> > Nein, ich möchte nicht erst zur Maus greifen müssen, um zu sehen,
> > welche Programme irgendwo laufen. Wenn ich das wollte, dann würde ich
> > Windows benutze.
>
> Dieses Feature ist nützlich, weil man mit dem Taskleistenapplet jetzt
> wie bei Gnome und Xfce schon lange möglich Fenster per Drag’n'Drop
> auf die Desktops verteilen lassen.
>
> Da das Applet recht klein ist, ist dieser (ungemein nützliche)
> Prozess so evtl. ein wenig übersichtlicher…
Ok. Ich wollte auch bei weitem nicht dieses Feature kritisieren,
sondern habe es nur als Aufhänger genommen, das Fehlen anderer
Features anzusprechen.
> Im Übrigen ist schon X gnadenlos Mousezentriert ;-) Das hängt _ganz_ vom Windowmanager ab. Meine Maus war neulich kaputt
(Probleme mit USB). Gemerkt habe ich es nach ca. 3 Stunden Arbeit
(unter X). Da wollte ich sie das erste Mal benutzen…
lk

September 27, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 5:04 am

maus > Das ist ja wohl ein schlechter Witz. Damit sind sie noch mindestens 4
> > Größenordnungen von einer akzeptierbaren Fehlerrate entfernt.
> > Und selbst dann würde ich sowas für “teure” Aufgaben nicht einsetzen
> > wollen.
> Oh mein Gott, in den -ersten- Testläufen lag die Fehlerrate bei 4%!
>
> ich finde jeder Wissenschaftler sollte sofort gefeuert werden wenn
> sein Projekt bei den ersten Versuchen nicht absolut Fehlerfrei ist.
>
>
Zitat:
Noch schärfer hatte ausgerechnet Friedrich Engels geurteilt:

September 25, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 11:27 am

href=”http://buyroadwarrior.com/?p=127″>denouncing-votevets-ad/”>mausist der Herr Bush
Das ist der Herr Bush. Sieht eigentlich ganz nett aus. Isser aber
nicht. Is’n Massenmörder. Muß er auch sein. Der Herr Bush ist
nämlich aus Texas, und war dort Gouverneur. Und wenn in
Texas jemand umgebracht wird, hängt man den nächstbesten
Neger auf. So einfach ist das. Sowas macht der Herr Bush
natürlich nicht selber, dazu hat er seine Leute. Da hat er
Richter und Geschworene, sociatedegreedesigngraphic.araviel.com/2008/09/19/the-shoblog-8-7-wc-756-remaining/”>die den Neger verurteilen. Und
Ärzte, die spritzen dem Neger dann Gift. Ganz sauber, und
Bäume braucht man dann auch nicht. Die gibt’s in Texas nämlich gar
nicht mehr.
Macht aber nichts, dafür hat Texas ja Bohrtürme.
Der Herr Bush ist jetzt Präsident von Amerika. Ob er gewählt worden
ist, weiß man noch
nicht, weil die Stimmen noch nicht alle gezählt worden sind. Is ihm
aber auch egal. Der
Herr Bush hat da nämlich auch seine Leute dafür. Im obersten Gericht.
Die hat sein Vater
da ‘reingebracht. Und die entscheiden sowas. Deshalb ist Herr Bush
Präsident, und wohnt
jetzt in Washington.
Da ist ihm aber langweilig, weil man in Washington keine Neger hängen
darf.
Das ist aber nicht so schlimm. Da wirft der Herr Bush einfach ein
paar
Bomben auf den Saddam. Das hat sein Vater auch schon so gemacht, wenn
ihm langweilig war. Der Herr Bush macht überhaupt alles so, wie sein
Vater,
nur schlechter.
Und wie’s mit dem Herrn Bush weitergeht, das erfahrt ihr beim
nächsten Mal.
Herr Bush und Herr bin Laden
Das … God bless America … ist der Herr Bush. Schaut ziemlich
grantig
aus. Isser auch, weil ihm der Herr bin Laden seinen Turm umgeworfen
hat.
Das war gar nicht nett, da waren nämlich
noch Leute drin. Deshalb macht der Herr
Bush jetzt Krieg gegen den Herr bin
Laden. Und weil der Herr Bush nicht so
helle ist, redet er jetzt ziemlich dummes
Zeug. So von “Kreuzzug” und “Krieg
‘Gut gegen Böse’” und von Plakaten aus Texas, wo man
die
Verbrecher am liebsten gleich tot haben will. Dabei ist
das doch dem Herr bin Laden sein Text. Macht aber
nichts, weil der Herr Bush ja sowieso nur vorliest, was man ihm
aufschreibt, und da werden
halt mal die Zettel vertauscht.
Jetzt wirft der Herr Bush jedenfalls erst mal Bomben auf Afghanistan.
Macht aber nichts,
da ist eh schon alles kaputt, weil in Afghanistan seit 30 Jahren
Krieg ist.
In Afghanistan regiert gerade die Taliban. Das heißt auf Deutsch
“Schuljunge”, kann aber
nicht sein. Die Taliban können nämlich weder lesen noch schreiben.
Ist aber auch egal, weil
die sowieso alle Bücher verbrennen - außer dem Koran, und den können
sie auswendig.
Außerdem gibt’s in Afghanistan keine Fernseher mehr, kein Radio, und
auch keine
Musikinstrumente. Kein Wunder, daß dem Herr Bush die Musik von der
Taliban nicht
gefällt.
Das … Allah hu akbar … ist der Herr bin Laden. Er hat sich schon
mal
vorsorglich einen Verband um den Kopf gemacht, falls ihm da ‘was
drauf
fällt. Wär’ aber nicht so schlimm, weil der Herr bin Laden eh so
redet als
ob ihm da schon mal ‘was draufgefallen ist. Der Herr bin Laden hat so
einen wilden Bart, weil’s in Afghanistan auch keine Rasierapparate
gibt.
Man könnte sich jetzt sowieso nicht rasieren, weil der Herr Bush den
Strom abgeschaltet hat.
Macht aber nichts, weil damit hat der Herr bin Laden nämlich
gerechnet. Der Herr bin
Laden kennt die Amis nämlich ganz gut. Schließlich haben die dem eine
Menge
beigebracht. Damals war das ja auch noch ok, denn damals ging das ja
gegen die Russkis.
Die waren nämlich damals die Bösen. Jetzt sind sie die Guten, und der
Herr bin Laden ist
der Böse. Ist ihm aber egal, für ihn ist der Herr Bush der Böse.
Und wer beim nächsten Krieg der Böse ist, daß erfahrt ihr ein anderes
Mal.
…to be continued

September 24, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 9:07 am

mauso,
ich möchte mir eine neue Tastatur und eine neues Maus gönnen. Ich
habe ein Notebook, welches ich zu Hause an eine Dockingstations
anschliessen.
Die Maus und Tastatur sollen an diese Dockingstation
angeschlossen werden. Die Dockingstation hat 4x USB und 1x PS/2. Der
bevorzugte Anschluss wird also wohl über USB sein. Ah ja, Maus und
Tastatur sollen per Kabel angeschlossen werden und nicht Cordless
oder so sein.
Als Marke habe ich mich auf das altbewährte Logitech festgelegt. Ich
hatte bisher alle meine Mäuse / Tastaturen von diesem Hersteller und
wurde noch nie entäuscht. Und als Schweizer muss ich ja fast Logitech
nehmen. ;) Leider gibt es wohl von Logitech keine kabelgebunden Maus / Tastatur
Combis, so muss ich die Geräte wohl einzeln kaufen, was mir aber eine
grössere Wahl lässt
Wofür brauche ich die Tastatur und Maus oder anders gefragt, wofür
brauche ich das Notebook? Ich game ab und zu, surfe im Internet und
arbeite fürs Studium (d.h. viel schreiben, programmieren etc.). D.h.
die Maus sollte einigermassen gut für Games geeignet sein. Die
Tastatur natürlich auch, sie sollte allerdings auch gut zum Schreiben
von längeren Texten passen. D.h. die Maus und Tastatur sollten
ergonomisch gut gestaltet sein. Bei der Tastatur finde ich es noch
wichtig, dass die einzelnen Buttons (also die Knöpfe mit den
Buchstaben etc. drauf) nicht zu klein sind.
— Zur Maus —
Ich habe mich da eigentlich schon für eine Logitech G5 Laser Mouse
entschieden, da ich bei STEG zur Zeit gerade eine Aktion läuft.
Zur Auswahl stehen sonst noch:
Logitech MX518
Logitech mx400
Ist die G5 eine gute Wahl?
Ich möchte mir zudem im Frühjahr eine Spielkonsole kaufen (Xbox oder
PS3). Kann man dort auch eine Maus anschliessen, d.h. welche der
obigen Mäuse würden da passen?
— Zur Tastatur —
Zur Auswahl stehen folgende zwei Tastaturen:
Logitech Wave Keyboard
Logitech G11 Gaming Keyboard
Der Preis bei STEG ist ungefähr gleich. Das Wave Keyboard finde ich
vom Aussehen her allerdings um einiges schöner. Welches Keyboard
würdet ihr mir empfehlen?
Kann man die obigen Tastaturen auch an die Xbox oder PS3
anschliessen? Bei Logitech würde es nähmlich noch das Logitech
Cordless MediaBoard Pro geben, welches speziell für die PS3 ist, aber
leider cordless. Wenn ich das MediaBoard Pro allerdings bei der PS3
und am PC nutzen könnte, würde ich mir wohl oder übel so eines
kaufen. Perfekt wäre es aber, wenn ich die obigen “normalen”
Keyboards auch gleich für die PS3 oder Xbox nutzen könnte.
Ich wünsche schöne Festtage.

September 21, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 pm

maus Das “pixelgenau” bezieht sich ja immerhin auf min 10 pixel^2. Und
> > wenn man das Ding einmal getroffen hat, dann ist das Fenster sehr
> > viel schneller in der gewünschten Größe, weil die Maus nun mal
> > deutlich mehr Information/Zeit liefert.
>
> Aber dafür muss ich das Ding erstmal treffen. Letztens musste ich ein
> Fenster immer wiede größer und kleiner machen, um zu testen, wie der
> Browser die Seite unter verschiedenen Breiten rendert. Das war ein
> Gefummel.
Also ich hab damit irgendwie keine Probleme.
> Außerdem kannst Du bei Bedarf _nur_ horizontal oder
>
_nur_ vertikal verändern. Mit der Maus ist das kaum möglich, da man
> in der ungewünschten Richtung doch immer ein wenig verrutscht.
Wenn man das Fenster nur horizontal bzw vertikal verändern möchte,
dann kann man es am Rand statt in einer Ecke draggen.
> Im übrigen, Zitat aus der von Dir angegebenen Webseite:
>
> -=-=-=-
> Ten Commandments of the OFM Religion
> […]
> 3. Strong keyboard orientation, the ability to perform all functions
> without mouse. Unique (incompatible with usual Windows assignments)
> keystrokes assigned to each function. Traditional OFM function key
> assignments are: […] Often these function key assignments are
> depicted on the bottom line as buttons clickable by the mouse.
> -=-=-=-
Ich weiß. Ich hab auch noch nie eine Maus im mc gebraucht.
>
> lk
Gruß,
sb

September 20, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 12:03 am

maus Übersetztung:
> > Ein langjähriger Windows-User,
> Das ist wirklich beleidigend…
Dann setz halt was anderes ein ..
> > der das erste mal an einem Mac
> > arbeiten muss, weiss dass Apple anders ist dass was er gewohnt ist.
> Also das die Maus ein ergonomisches Vebrechen war, haben mittlerweile
> ja einige Apple-Fans hier schon zugegeben.
Die runde? k.a. da war ich noch ein PC-Sklave. Es ging hier ja auch
nicht um den G3-iMac, sondern die neue Maus.
> Die Tastatur war auch viel zu klein und mit wackeligen Tasten.
Zu klein? Also ich hab mir eine gebrauchte bei ebay geholt für mein
iBook. Hat kein Nummerblock (vermisse ich nicht), fühlt sich aber
sonst ganz angenehm an. Ist wohl Geschmacksache, oder?
> Der Bildschirm, naja, auch ergonomisch net so toll (Höhe), wobei das
> natürlich prinzipbedingt nicht anders möglich war.
So what … soll ich mal die PCs aufzählen, die ergonomisch nicht so
der Bringer sind?

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