Gamer-Maus alles rund um Mäuse
January 5, 2011
Filed under: Uncategorized — admin @ 3:59 am

Ein unerfahrener Spieler schafft es in 21,6 Tagen gerade mal auf Level 60 (pre Burning Crusade), und vielleicht noch ein bischen Weiter. Ein solcher Account, mit der normal üblichen Ausrüstung ist keine 5€ Wert, für manche vielleicht noch 50€. Es gibt leute mit der 10fachen Spielzeit die nicht mehr wie 100€ für nen Account bekommen. Die einzige Möglickeit wäre jetzt noch, das du zu einer der besseren Gilden Kontankt hattest, und diesen Charakter mit wenig Spielzeit ausgerüstest, quasi mitgeschleift wurdest. Und da Gilden sowas net für jeden hinz und kunz tun würden (wenn überhaupt), müßtest du mit denen schon sehr viel Zeit verbracht haben, das sowas möglich ist. Und wenn man daran denkt, dass das RL auch noch Zeit konsumiert (Schule, ggf. Nachhilfe etc.), dann schafft man nicht so schnell Max Level. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Nachhilfe und Erfolg in WoW sich nicht vereinbaren. Und dann würde ich lieber zu einer professionellen Nachhilfe greifen als zu WoW. Das heißt aber nicht, dass man nicht trotzdem ein bisschen am Nachmittag spielen darf.

November 24, 2010
Filed under: Uncategorized — admin @ 1:11 am

There are computers in most homes and most public places in most parts of the world right now, and a lot of these computers are connected to the Internet. Since the Internet has become such a popular medium all over the world that allows people to communicate, it’s natural that games using Internet browser programs have become popular as well. These games appeal to young people, old people, and both male and female computer users. The appeal of these games stretches across all cultural lines and all demographics, but there are both advantages and disadvantages to playing these games. Here we’re going to take a look at browser games and how they can affect both your mental and physical health.

There are a wide range of browser games that can be divided into many types of genres. While there are a lot of mindless games that don’t require much thought, a lot of browser games are based around solving puzzles and forcing the player to think deductively, inductively, and laterally. Since most people do most of their thinking in only one of these areas, these games allow the players to become more well-rounded in the tools they use in their day-to-day problem solving. In this sense, playing these games can make you a better thinker and make you see solutions and methods to solving problems that you would see normally.

While the right browser games can be good for developing certain sets of problem solving skills, there are a lot of negative effects as well. Since most browser games take up fairly small portions of the screen, it can be particularly straining on your eyes to play them for long periods of time. Even browser games that are played on smart phones in a full screen mode still use very tiny text and graphics, making them particularly difficult to see. Playing these games for prolonged periods of time on a regular basis can damage your eyes because of the continuous strain they put on them, which can affect you for the rest of your life.

Along with the strain on your eyes, playing a lot of browser games in general contributes to a sedentary lifestyle. It’s been proven that a lifestyle that consists of a lot of sitting and inactivity with little or no exercise can increase the chances of many preventable diseases, including diabetes, obesity, and osteoporosis. So if you like to play a lot of browser games, you should be sure to balance this portion of your lifestyle with a more active side that allows plenty of time for exercise and getting out from in front of the computer.

April 28, 2010
Filed under: Uncategorized — admin @ 6:15 am

Das hat mir der Währung wenig zu tun; bei Logitech zahlst Du halt fett für den Namen. kauf Dir ggf. eine bei Tchibo :-) Da steht dann TCM drauf, drinnen ist aber Logitech. Und der Name allein ist es nicht, die Dinger haben einfach eine gute Qualität und Logitech hat sich dieses Renomee durch jahrelange gute Mäuse erarbeitet. Kann ja sein daß Logitech *noch* länger hält, aber für den Preis *einer* Logitech kriege ich viele normale. Tja ich hab 2 Logitech MX510 hier auf Arbeit und weil sie so gut ist, zuhaus auch gleich für alle diese Sorte beschafft. Preis knapp 30 Euro/Stück. Von der Qualität kriege ich ich für das Geld keine 2 “normalen”, geschweige denn “viele”. Außerdem ist es eh Käse, Billigmäuse von Grabbeltisch für 1,50 Euro mit soliden Mäusen zu vergleichen. Die biligen liegen nicht so gut in der Hand, sind meist nicht so zuverlässig und halten auch i.d.R. nicht sonderlich lange. Wir haben hier nach diversen Erfahrungen mit anderen Fabrikaten für fast alle Poweruser Maus im Einsatz, die Dinger funktionieren einfach - wie Deine - klaglos und zuverlässig über lange Zeit. Bei Tastaturen gibts sicher weitere oder andere Favoriten, bei Mäusen ist Logitech nunmal ziemlich gut und immer mit ganz vorn dabei in der Auswahl, wenn über gute Mäuse nachgedacht wird. Für den Alltag der hunderten Mitarbeiter, die nicht so viel am rechner arbeiten, kaufen wir des Preises (10 bis 15 Euro je nach Marktlage)wegen übrigens Microsoft-Mäuse, so nette symetrische optische Kabelmäuse, ebenfalls “unkaputtbar”.

November 3, 2009
Filed under: Uncategorized — admin @ 12:42 am

So ein Krampf! Es ist echt zum totlachen!
Die Typen dachten sich, wenn Aldi Rechner verkauft, dann
können sie auch mitmischen.
Gibt es die Mäuse dann im Kaffeebohnendesign? Und die Aktivboxen
passen zur benachbarten Vase?
Es ist einfach nur köstlich!

besser lachst du mal herzhaft über dich selbst !
wenn du dabei den nutzen des Endverbrauchers nicht blickst, bist
allenfalls du zum totlachen.
habe das Gefühl, dass sich eine menge
pubertierendes
Volk zu Wort meldet,- schade eigentlich
das nächste mal schreibe ich am besten “IRONIE” darüber,
damit das “pubertierende Volk” die Sache versteht!

October 1, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 2:23 pm

Gute Mäuse finden Sie von der Firma Medion Akoya. Diese halten viel aus und haben eine lange Lebensdauer. Ich habe damit letztens ein Fotobuch erstellt und war begeistert wie einfach damit die Bedienung war.

September 30, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 pm

> Wenn solche “traditionelle” Unternehmen, wie es noch Unmengen hier
> in
> Europa gibt, schon früher erkannt hätten, daß Diversifikation an
> der
> Tagesliste steht, hätten wohl so manche Konkurse vermieden werden
> können und weniger Leute würden auf der Straße stehen! Heutzutage
> kann
> man es sich nicht erlauben, sich auf ein spezielles Geschäftsgebiet
> zu
> konzentrieren, sonst bleibt man nicht lange auf dem Markt!
Hmmmm, und ich kenne sehr viele Firmen, die aus ihrem
Gemischtwarenladen wieder ein Fachgeschäft gemacht haben. In der
Diversifikation alleine liegt nicht die reine Wahrheit. Viele Firmen
haben erkannt, das sie ihre “Kernkompetenzen” vernachlässigt haben um
eben alles ein bisschen zu machen.
Der große Trend geht weg vom alles ein bisschen aber nichts richtig.
Siemens, alle Automobilbauer, Hoechst (oder wie die jetzt heissen) uva.
habens gezeigt.
Ok, Mannesmann ist das Paradebeispiel für die andere Richtung. Es geht
so oder so.
>
> Der traditionelle Tante-Emma-Laden hat ausgedient! Wie praktisch
> ist es
> doch, um 23 Uhr noch Getränke und Nahrung in einer Tankstelle zu
> finden, warum soll Tchibo folglich auch keine PC-Hardware verkaufen
> sollen?
Tschibo und Eduscho sollen ruhig PC-Hardware verkaufen. Nur habe ich
immer ein mulmiges Gefühl wenn ich komplexere Hardware bei diesen
Food-Discountern stehen sehe. Mäuse, Lautsprecher, u.ä. sind ok. Ich
würde mir auch erst genau ein Auto ansehen, das von Lego kommt und bei
Tschibo verkauft wird und wo ich den Kundendienst machen lassen kann
(0190-Nummer Vorortaustausch ?!).
Ich bin kein Verkäufer, aber wie oft hat es mir scchon gestunken, das
ich um 19.01 in ganz Deutschalnd nix mehr zu beissen bekommen habe.
Auf eine Maus um 23.15 kann ich zur Not aber verzichten.
Ciaooooo
Tastendrücker

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:03 am

> Yvan Boeres (yb@medianord.de) schrieb am 25. Juli 2000:
>
> > > Wie praktisch ist es doch, um 23 Uhr noch Getränke und Nahrung
> in
> > > einer Tankstelle zu finden
>
> > Mit etwas Glück erleben wir sogar noch daß das Ladenstußgesetz
> > endgültig fällt — denn nichtmal die konservativste Regierung
> > und die dümmste Gewerkschaft können das für ewig zementieren.
>
>
> Lass mich raten, Christian, Du bist Verkäuferin?
>
>
Wäre ja nichts verkehrtes dran, wenn die Leute (wie in anderen
Ländern) auch was mehr Geld kriegen würden (z.B. 150%-Zuschlag an
Feiertagen) und nicht wie üblich: Miesere Arbeitszeiten bei
voller Lohnkürzung und Stop der Personalaufstockung. BTW: Lange
Öffnungszeiten haben nur die Lebensmittelläden und alle
Anderen auch.
(So, mußte ich mal sagen,auch wenn es nicht ganz so zum Thema Tschibo
ist).

September 29, 2008
Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 pm

maus gilt leider auch für mich. ;-((
Erst jetzt fällt mir so richtig auf, dass der Artikel mit
#Unterschreiben mit der Maus# tituliert ist. Wie ich mit einer Maus
schreiben soll ist mir unklar; wie man damit “UNTERschreibt” ist auch
noch unklar. Ein Bildschirmtext kann niemals “UNTERschrieben” werden.
Siehe: http://www.zeit.de/2001/23/Hochschule/jl02.html Quelle: DIE
ZEIT
Der Rechtswissenschaftler Heinz Holzhauer ist da auch etwas anderer
Ansichten:
Die eigenhändige Unterschrift
von Heinz Holzhauer 1973, Atheneum, Frankfurt am Main.
S. 55: Wenn aber der Sinn der Unterschrift darin liegt, dem Mangel
des allographen Textes abzuhelfen, so
muß sie grundsätzlich eigenhändig sein.
S. 78: Der Sinn der Eigenhändigkeit dürfte zum Teil irrational in der
verstärkten Identifikation des Ausstellers mit der Urkunde gesehen
worden sein, die ihm psychologisch ein abschwören erschweren mochte.
Der Sinn der Eigenhändigkeit wurde aber auch rational in dem
spezifischen Beweismoment der
Skriptur gesehen.
S. 206: Zudem bietet die Schriftform dem Erklärenden Schutz vor
Übereilung. Die Anstrengung, die der Erklärende zur Erfüllung der
Form aufwenden muß, gibt ihm einen zusätzlichen Anlaß und zeitlichen
Aufschub, um die Bedeutung der Erklärung zu überdenken.
S. 209: “….., daß die Unterschrift des eigenen Namens gewisse
empfehlende Eigenschaften besitzt, in dem sie durch ihr individuelles
Gepräge einen Anhalt für die Beurteilung der Echtheit gewährt.
(Ist hier auch die Schreibdruckstärke berücksichtigt worden? Erst
dieser macht die Unterschrift unfälschbar! Anm. Baltus)
Mehr in: http://www.hesy.de/auszuege_eigen_unt.pdf
Gruß
Ren

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:03 am

mausch habe auch schon viele Mäuse getestet, ja welche mit bis zu vier
> Tasten, und auch welche mit Scrollrad…
> Die Beste davon die ich heute täglich benutze ist doch tatsächlich
> die ProMouse.
Ich denke mal, ein Scrollrad würde auch der ProMouse gut stehen. Das
ist ausreichend intuitiv. Übrigens wesentlich intuitiver als
irgendwelche grauen Balken am Fensterrand, die man hin- und herschiebt.
> Hast du schon mal absolut unerfahrenen Computerneulingen
> Einweisungen in der Benutzung der Maus gegeben.
Hab ich, ja. Schon Drag-and-Drop ist da sehr schwierig beizubringen.
Manche Leute (älter als 55) hatten sogar Probleme, die Hand und den
sich bewegenden Pfeil auf dem Bildschirm irgendwie zu koordinieren.
> Und dann gibt’s halt Apple - eine Maus mit einer Taste.
> Blitzschnell
> erklärt, blitzschnell begriffen, blitzschnell angewandt. Das ist
> halt das was Apple ausmacht. ;-) Andererseits finde ich die Microsoft Intellimouse Explorer mit ihren
fünf Tasten und Scrollrad für mich extrem praktisch. Weder auf
Kontextmenü (Rechtsklick) noch die Zurück-Funktion des Browser möchte
ich verzichten. Und ohne Scrollrad möchte ich nicht mehr arbeiten. Eine
derart hochwertige Maus mit so wenigen Funktionen wie die ProMouse
empfände ich da schon etwas als Verschwendung. Vom iMac würde mich das
aber nicht abhalten. Und es gibt ja eBay.
Arthur

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 am

>
> > “Bewegt man die Maus über das Arbeitsflächensymbol in der Taskleiste,
> > so listet ein Text die dort laufenden Programme auf.”
> >
> > Nein, ich möchte nicht erst zur Maus greifen müssen, um zu sehen,
> > welche Programme irgendwo laufen. Wenn ich das wollte, dann würde ich
> > Windows benutze.
>
> Dieses Feature ist nützlich, weil man mit dem Taskleistenapplet jetzt
> wie bei Gnome und Xfce schon lange möglich Fenster per Drag’n'Drop
> auf die Desktops verteilen lassen.
>
> Da das Applet recht klein ist, ist dieser (ungemein nützliche)
> Prozess so evtl. ein wenig übersichtlicher…
Ok. Ich wollte auch bei weitem nicht dieses Feature kritisieren,
sondern habe es nur als Aufhänger genommen, das Fehlen anderer
Features anzusprechen.
> Im Übrigen ist schon X gnadenlos Mousezentriert ;-) Das hängt _ganz_ vom Windowmanager ab. Meine Maus war neulich kaputt
(Probleme mit USB). Gemerkt habe ich es nach ca. 3 Stunden Arbeit
(unter X). Da wollte ich sie das erste Mal benutzen…
lk

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